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CAMPIONE 1944 (20.MAI), Nr.1-5, fehlerfreier Ersttagsbrief mit
allen ...更多 CAMPIONE 1944 (20.MAI), Nr.1-5, fehlerfreier Ersttagsbrief mit allen Werten, Kat: 900.-+
1944, CAMPIONE Satzbrief mit allen Werten: Nr.6-12, sauber vom ...更多
1944, CAMPIONE Satzbrief mit allen Werten: Nr.6-12, sauber vom 11.SEPT.44 entwertet nach Italien. Buchpreis: 240.-, richtig geklebte Frankatur mit R-Zettel, wenig fleckig. Orts-Stempel sind um einiges seltener als der FDC.
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1944, CAMPIONE letter with a set with all values: no. 6-12, clean from 11. SEPT. 44 cancelled to Italy. Book price: 240.-, correct glued franking with registered label, few blotched. Locate cancel are considerably less frequently than the First Day Cover.
Frankreich: Strubel 15 Rp. rötlichkarmin, farbfr. und und ...更多
Frankreich: Strubel 15 Rp. rötlichkarmin, farbfr. und und meist
voll- bis überrandig mit Bogenrand links und Teilen der oberen
Nebenmarke (unten links touchiert), klar und übergehend entw. mit
7-liniger Luzerner Raute (AW 43) in schwarz mit nebenges. kl.
Zweikreisstp. "LUZERN 8 MÄRZ 57 NACHM." auf Faltbriefhülle,
zusätzlich frankiert mit Frankreich 1854 Napoléon 20 c. blau, Type
I (Yvert 14A, stark mangelhaft), diese zart und übergehend entw.
mit franz. Bahnpost-Punktraute "SM2", nach Strassbourg. Vorders.
franz. Eingangsstp. "SUISSE / ST. LOUIS 9 MARS 57" in rot, rücks.
Transitsstp. "BASEL BRIEFEXPEDITION 9 MÄRZ 57 8M" und Ankunftsstp.
selben Datums. Während der Empfänger mit den beiden Marken die
Bezahlung des Schweizer Portos für den 3. Briefkreis sowie des
franz. 20 Centimes-Inlandsportos vorsah, wurde eine solche
Zweiländerfrankatur vorschriftsgemäss nicht akzeptiert, der Brief
mit vorders. Kastenstp. "Livrée comme non affranchie" als nicht
frankiert behandelt und die mit schwarzem Taxzahlenstp.
ausgewiesenen "4" Décimes vom Empfänger erhoben. Eine interessante
Verwendung; signiert Calves, Atteste von der Weid (undatiert) und
Hermann (2019).
Frankreich: Strubel 40 Rp. lebhaftgrünlicholiv, farbfr. und ...更多
Frankreich: Strubel 40 Rp. lebhaftgrünlicholiv, farbfr. und meist
voll- bis weissrandig, oben und unten mit Ansatz der Nebenmarken
(unten links kurz Randlinie berührt) mit fein ausgeprägtem Relief
(natürlicher Prägebruch im Überrand unten), gestochen klar,
kontrastreich und voll aufgesetzt entwertet mit blauem "PD" von
Luzern (AW 232), dieses nebenges. nochmals wiederholt zusammen mit
kl. Zweikreisstempel "LUZERN 26 NOV. 54 NACHM." in der selben Farbe
auf hübschem, kleinformatigem Damenbriefcouvert (unten durch
Umfalten min. verkürzt) nach Paris. Vorders. franz. Eingangsstp.
"SUISSE / ST. LOUIS 28 NOV. 54" in rot, rücks. Transitstp. "BASEL
27 NOV. 54 VORMITTAG" und Ankunftsstp. vom Folgetag. Mit 40 Rp.
portogerecht frankiert für einen Brief aus dem 2. Schweizer Rayon
unter direkter Leitung ins nicht-grenznahe Frankreich gemäss
Postvertrag vom 14. September 1854. Seltene aber vorschriftsgemässe
Entwertung mit PD-Stempel in der kurzen Periode zwischen den beiden
Rautenobligatorien (1. Oktober bis 8. Dezember 1854). Ein graziöses
Auslandsbrieflein; Attest Hermann (2023). SBK=CHF 900. Provenienz:
Sammlung "Bellelay", 75. Corinphila-Auktion, Zürich März 1987, Los
798.
Frankreich: 1869: Sitzende Helvetia 10 Rp. rot, farbfr. und gut
gez., ...更多 Frankreich: 1869: Sitzende Helvetia 10 Rp. rot, farbfr. und gut gez., klar und übergehend entw. "WILDEGG 16.IX.69", nebenges. nochmals wiederholt, auf kleinformatigem Briefcouvert nach Luzern, dort nach Verlassen des Postweges umadressiert nach Lausanne und hierfür als unfrankiert mit den vorders. in Bläuel ausgewiesenen "10" Rp. nachtaxiert. In Lausanne umadressiert nach Thonon, Frankreich und hierfür erneut frankiert mit Sitzender Helvetia 2 Rp. grau (2) und 20 Rp. orange, alle farbfr. und gut gez., je klar und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp. "LAUSANNE LET. EXP. 21 SEP. 60 M10", nebenges. zus mit "PD" im Kästchen (AW 365) nochmals wiederholt, als korrektes 30 Rp.-Porto für einen Brief in die übrigen Departemente laut Postvertrag mit Frankreich vom 1. Oktober 1865 . Vorders. Transitstp. "LUZERN 16.IX.69.IX", RÜCKS. "LAUSANNE LET. EXP. 19 SEP. S3" und "GENÈVE 21 SEP. 69". Eine attraktive und sehr seltene Frankaturkombination; ein einmaliges Zusammenspiel interessanter Postgeschichte mit bezaubernder Ästhetik; Attest von der Weid (1993).
Österreich-Ungarn 1882: 15 Rp. gelb und 5 Rp. schwarzbraun ...更多
Österreich-Ungarn 1882: 15 Rp. gelb und 5 Rp. schwarzbraun auf
Faserapier in seltener Kombination mit 2 Rp. olivbraun und 3 Rp.
schwarz auf weissem Papier, vier meist farbfr. und gut gez.
Einzelwerte (2 Rp. etw. oxydiert, 15 Rp. ein ergänzter Zahn) als
Zusatzfrankatur auf Tüblibrief 25 Rp. grün im grossen Format, je
klar und übergehend entw. "WINTERTHUR 5.III.82.XI" mit beigefügtem
Kastenstp. "CHARGE / G...N..." und dekorativem Absenderstp. "E.
WELLAUER, Zahnarzt / Winterthur" in violett und nach Wien,
Österreich adressiert. Rücks. Ankunftsstp. vom 7. März.
Portogerechte Frankatur von 25 Rp. Briefporto in die
UPU-Mitgliedsstaaten plus 25 Rp. Einschreibegebühr laut UPU-Tarif
vom 1. April 1879. Eine attraktive und ausserordentlich seltene
Fünffarbenfrankatur verschiedener Papiersorten; Atteste Hunziker
(1981) und Eichele (2019).
Frankreich 1871: 3 Rp. schwarz, sieben farbfr. und vorab gut ...更多
Frankreich 1871: 3 Rp. schwarz, sieben farbfr. und vorab gut gez.
Einzelwerte (eine Marke mit Einriss im unteren Rand, vereinz. kurze
Zähne), klar gest. "VILLAZ ST. PIERRE 2.X.71" mit nebenges. kl.
schwarzem "PD" als Zusatzfrankatur auf Tüblibrief 10 Rp. karmin
nach Nîmes, Frankreich. Vorders. zarter roter Eingangsstp. "SUISSE
/ LYON 3 OCT 71"; rücks. Transitstp. "GENÈVE 2.X.71" und LYON 3
OCT. 71" sowie Ankunftsstp. selben Datums. Mit 31 Rp. für einen
Brief aus der Schweiz in die übrigen Departemente gemäss
Postvertrag mit Frankreich vom 1. Oktober 1865 um 1 Rp.
überfrankiert. Eine spektakuläre und äusserst seltenen
Mehrfachfrankatur zum Aufbrauch des 3 Rp.-Wertes; Attest Eichele
(1999). SGSSV: BU.006, SBK=CHF 1'650. Provenienz: Sammlung Richard
Schäfer, Rapp-Auktion, Wil (SG) Dezember 1999, Los 2013.
Grossbritannien: 1872: Sitzende Helvetia 3 Rp. schwarz ...更多
Grossbritannien: 1872: Sitzende Helvetia 3 Rp. schwarz im
farbfrischen und vorab gut gezähnten Zehnerblock, die 7. Marke mit
Plattenfehler "Punkt links unten neben "H" (rechte obere Marke
Zähnungsdefekt rechts oben, vereinz. kurze Zähne durch
Randklebung), zart und teils übergehend gest. "LUZERN BR. EX.
9.IX.72.XI", nebenges. zus. mit schwarzem "PD" im Kästchen (AW 365)
wiederholt, auf Briefcouvert (Verschlussklappe fehlend) nach
Brighton, England. Mit 30 Rp. portogerecht frankiert für einen
einfachen Brief im direkten Austausch laut Postvertrag mit dem
Vereinigten Königreich vom 1. Januar 1869. Eine spektakuläre und
seltene Mehrfachfrankatur; Attest Guinand (2004). Anmerkung: Dem
Los liegt der originale Briefinhalt bei, in dem ein Vater seiner
kleinen Tochter seine Reiseerlebnisse schildert: "My darling little
girl - You will not be able to read this note but I am sure dear
Auntie will read it to you. I am just going up a big mountain -
ever so much steeper than North Street. I want to see you and
Auntie so much":
Italien (Königreich): 3 Rp. schwarz, farbfr. und gut gez., ...更多
Italien (Königreich): 3 Rp. schwarz, farbfr. und gut gez., klar
entw. mit deutschsprachigem Datumstp. "BELLENZ EXPED. 30.IX.73.IX",
dieser nebenges. zus. mit schwarzem "PD" im Kästchen (AW 365)
nochmals wiederholt als seltene Einzelfrankatur auf Drucksache der
"Compagnia Commerciale Italo-Svizzera" mit vorders. entspr.
Absenderstp. von Bellinzona nach Bologna mit rücks. Ankunfts- und
Distributionsstp. vom Folgetag. Mit 3 Rp. korrekt frankiert für
eine Drucksache im direkten Austausch nach dem Königreich Italien
laut Postvertrag vom 1. Juli 1862. Attest Guinand (2025). SBK=CHF
450.
Italien (Kirchenstaat) 1870: 5 Rp. braun und 10 Rp. rot (2), ...更多
Italien (Kirchenstaat) 1870: 5 Rp. braun und 10 Rp. rot (2), drei
farbfr. und gut gez. Einzelwerte als Zusatzfrankatur auf Tüblibrief
10 Rp. rot (rechts verklebter Einriss), je klar und übergehend
gest. "WINTERTHUR 21.VII.70.VIII-", nebenges. zus. mit schwarzem
"P.P." (ähnl. AW 231) wiederholt und mit handschriftl. Leitvermerk
"Via d'Italia" nach Rom, Kirchenstaat adressiert. Per Postkutsche
über die Gotthardroute und per Dampfschiff über den Lago Maggiore
befördert mit rücks. Transitstp. "VERBANO 23 LUG 70" sowie "MILANO
STAZ 23. LUG. 70 12M" und Ankunftsstp. vom 25 Juli und mit 35 Rp.
für einen Brief im direkten Austausch mit dem Königreich Italien
korrekt bis zur Grenze des Kirchenstaates freigemacht, wobei der
Empfänger die vorders. in brauner Tinte ausgewiesenen "20"
Centesimi (=4 Bajocchi) Inlandsporto zu entrichten hatte. SGSSV:
BU.006.
Rumänien 1872: 5 Rp. braun und 30 Rp. ultramarin, zwei farbfr. ...更多
Rumänien 1872: 5 Rp. braun und 30 Rp. ultramarin, zwei farbfr. und
fehlerfrei gez. Einzelwerte, zart und übergehend gest. "MORAT
12.IX.72", nebenges. zus. mit "PD" in Druckschrift nochmals
wiederholt, auf Trauerbrieflein (min. umgefaltet, verklebter
Einriss abseits der Frankatur) nach Galați (Galatz), Rumänien.
Befördert auf dem Landweg über Österreich-Ungarn mit rücks.
Transitstp. "BERN 12.IX.72" und "WIEN 14/9" sowie Ankunftsstp.
"GALATI 17 SEP. 79" und für diese Route mit 35 Rp. laut Postvertrag
mit dem Deutsch-Österreichischen Postverein vom 1. April 1871 bis
zum Bestimmungsort freigemacht, wovon wie vorders. mit Rötel
ausgewiesen "25" Rappen für Österreich und "3" Kreuzer Weiterfranko
für die vereinigten Donaufürstentümer Moldau und Walachei. Attest
Eichele (1999). Schäfer: Rumänien=9/13 Punkten. Provenienz:
Sammlung Richard Schäfer, Rapp-Auktion, Wil (SG) Dezember 1999, Los
2161.
Destination Rumänien, 1862: 5 Rp. braun mit 1867 10 Rp. rot und ...更多
Destination Rumänien, 1862: 5 Rp. braun mit 1867 10 Rp. rot und 50
Rp. lila, drei farbfrische und saubere Einzelwerte mit der üblichen
Zähnung, je ideal klar entw. "LAUSANNE 27 XI 68" mit nebenges.
gefasstem PD und CHARGE, auf eingeschriebenem Umschlag aus der
bekannten Korrespondenz an Constantin Prossety in Bakeu Moldova in
den Vereinigten Fürstentümern von Rumänien, Leitvermerk "Par
Vienne", rücks. Teilabschlag des ovalen "RECOMANDIRT WIEN",
Transitstp. "JASSY 4 / 12" in blau und leichter Abschlag des
seltenen Ankunftsstp. "BAKEU 5 / 12", beide vom jeweiligen
österreichischen Auslandspostamt, nur Monate vor ihrer Schliessung.
Umschlag rechts minim verkürzt, aber ein ansprechendes,
ausgewogenes Stück im 40 Rp. - Porto im Tarif vom September 1868 in
die Vereinigten Fürstentümer und zusätzlich 25 Rp.
Einschreibezuschlag.
Frankreich 1879: Sitzende Helvetia 5 Rp. braun (2) und 20 Rp.
orange ...更多 Frankreich 1879: Sitzende Helvetia 5 Rp. braun (2) und 20 Rp. orange (2), vier farbfr. und gut gez. Einzelwerte, je klar und übergehend gest. "LUZERN BRF.AUF. 1.VII.79-2", nebenges. zus. mit handschriftlich ergänztem Kastenstp. "CHARGE G...N711" wiederholt, auf eingeschriebenem Briefcouvert nach Paris, Frankreich. Rücks. Transitstp. "GENÈVE-BÂLE 1.VII.79.10", und "BASEL 3.VII.79.VII-" sowie Ankunftsstp. vom 3. Juli. Eine ungewöhnliche Kombination zur Begleichung des 50 Rp.-Portos für einen eingeschriebenen Brief in einen UPU-Mitgliedsstaat laut UPU-Tarif vom 1. April 1879.
Spanien 1871: Doppelgewichtige Faltbriefhülle aus London ...更多
Spanien 1871: Doppelgewichtige Faltbriefhülle aus London mit
privatem Ovalstempel des Absenders "C. J. HAMBRO & SON / 70 OLD
BROAD STREET / LONDON" in schwarz, auf privatem Weg nach Genf
befördert und dort mit blauem Absenderstp. "PAUL FRED BONNA & CIE /
GENÈVE" des Forwarders zur Weiterbeförderung nach Jerez de la
Frontera, Spanien der Post übergeben. Befördert im direkten
Kartenschluss ab Genf und frankiert mit Sitzender Helvetia 5 Rp.
hellgelblichbraun, 20 Rp. gelborange (2), 25 Rp. gelblichgrün und
30 Rp. ultramarin, alle farbfr. und vorab gut gez. (senkr.
Registraturbugspur durch 5 Rp.), sauber und übergehend entw.
"GENÈVE 6.II.71-3" mit nebenges. "PD" in Druckschrift als Porto von
Fr. 1.00 für einen Brief der 2. Gewichtsstufe (10 bis 20g, vorders.
Rötelnotiz "2") im direkten Austausch mit Spanien gemäss
Postvertrag vom 1. November 1867. Der Brief mit leichten
Reinigungsspuren, dennoch eine attraktive Vierfarbenfrankatur und
ein äusserst seltener Forwardedbrief aus London über die Schweiz
zur Umgehung kriegsbedingter Einschränkungen im Postverkehr mit dem
besetzten Frankreich im Februar 1871; Atteste Renggli (1996) und
Eichele (1999). Schäfer: Spanien=7/13 Punkten. Anmerkung: Hätte der
Absender den Brief direkt in London der Post übergeben, wäre er
laut den damaligen britisch-spanischen Postverträgen im offenen
Postverkehr via Paris und das spanische Austauschbüro Irun
befördert worden. In Anbetracht der unsicheren Postverhältnisse
die, wenige Tage nach der Kapitulation von Paris, im Februar 1871
in Frankreich herrschten, als viele Postrouten unterbrochen waren
und die Post nach Paris teilweise noch im deutschen Hauptquartier
in Versailles zurückgehalten wurde, erschien dieser Transportweg
der Bank C. J. Hambro wohl zu riskant, wehsalb sie den Brief privat
zu einer ihr bekannten Firma in Genf befördern liess, von wo der
direkte Kartenschluss zwischen der Schweiz und Spanien einen
sichereren Transit durch Frankreich versprach. Referenz: Abgebildet
und diskutiert in: Richard Schäfer "Der Briefpostverkehr Schweiz -
Ausland 1459-1907", S. 230 Provenienz: Sammlung Richard Schäfer,
Rapp-Auktion, Wil (SG) Dezember 1999, Los 2139; Sammlung
"Bismarck", 263. Corinphila-Auktion, Zürich Dezember 2021, Los
8540.
Grossbritannien 1863: 10 Rp. blau (4) und 20 Rp. orange, alle
farbfr. ...更多 Grossbritannien 1863: 10 Rp. blau (4) und 20 Rp. orange, alle farbfr. und normal bis gut gez., je zart und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp. "AIGLE 18 JUIL 63", dieser nebenstehend zus. mit schwarzem "P.D." des II. Postkreises nochmals wiederholt, auf kleinformatigem Damenbrieflein nach Clifton bei Bristol, Grossbritannien. Rücks. Transitstp. "LAUSANNE", "NEUCHÂTEL", "NEUCHÂTEL-PONTARLIER 19 JUIL. 68 Z28", "Q2/BRISTOL/JY21/63" und Ankunftsstp. "CLIFTON/JY21/63". Eine attraktive und ungewöhnliche Frankaturkombination zur Darstellung des 60 Rp.-Portos für einen Brief unter französischer Leitung nach Grossbritanien gemäss Postvertrag vom 15. August 1859; Attest Eichele (2020).
Russland 1865: 10 Rp. blau (2) und 30 Rp. zinnoberrot (2), ...更多
Russland 1865: 10 Rp. blau (2) und 30 Rp. zinnoberrot (2), vier
farbfr. und gut gez. Einzelwerte (ein 30 Rp.-Wert mit einem
einzigen kurzen Zahn), leicht und übergehend entw. mit
Elzevir-Einkreisstp. "ST. GALLEN 10 MÄRZ 65 1A", dieser zus. mit
"PD" im Kästchen (AW 365) nebenstehend nochmals wiederholt, auf
archivfrischer Faltbriefhülle aus bekannter Korrespondenz an den
Schweizer Honorarkonsul Franz Bohnenblust in St. Petersburg,
Russland. Befördert via Deutschland mit rücks. undeutlichem
badischem Bahnpoststp. und mit 80 Rp. korrekt bis zum
Bestimmungsort freigemacht für einen Brief aus dem 1. Schweizer
Rayon unter preussischer Leitung ins übrige Russland, wobei
vorders. mit roter Tinte der vereinsländische Portoanteil von
"9/11" Kreuzer sowie mit Bläuel das russische Weiterfranko "f2" (2
Silbergroschen) ausgewiesen ist. Ein auserlesener Auslandsbrief;
Attest Renggli (1996). Schäfer: Russland=6/13 Punkten.
Dänemark 1871: 20 Rp. orange im senkr. Paar, farbfr. und gut ...更多
Dänemark 1871: 20 Rp. orange im senkr. Paar, farbfr. und gut gez.,
klar und übergehend gest. "CHAUXDEFONDS LET. EX. 6.IV.71-4",
nebenges. zus. mit kursivem "P.D." im Kästchen des IV. Postkreises
(AW 375) wiederholt auf Faltbriefhülle an die Uhrmacherfirma Urban
Jürgensen in Kopenhagen, Dänemark. Rücks. Ankunftsstp. "KJÖBENHAVN
9/4". Mit 40 Rappen für einen Brief im Transit über den
Deutsch-Österreichischen Postverein laut Postvertrag vom 1.
September 1868 korrekt bis zum Bestimmungsort freigemacht, wobei
vorders. das vereinsländische Weiterfranko von "28" Rappen sowie
der dänische Portoanteil von "8" Skilling mit Bleistift ausgewiesen
sind. Eine seltene Destination. Schäfer: Dänemark=10/13 Punkten.
Italien (Kirchenstaat) 1865: Sitzende Helvetia 20 Rp. orange ...更多
Italien (Kirchenstaat) 1865: Sitzende Helvetia 20 Rp. orange im
senkr. Paar, farbfr. und fehlerfrei gez., je klar und übergehend
entw. mit schwarzem Fingerhutstempel "MERENSCHWAND 13 AUG 65",
nebenges. wiederholt zus. mit schwarzem "PD", dieses später
handschriftl. zu "PP" korrigiert, auf frischem und vollständigem
Faltbrief an einen Schweizer Söldner in päpstlichen Diensten in
Rom. Zu Desinfektionszwecken abseits der Frankatur mit zwei senkr.
Schlitzen versehen und geräuchert, bestätigt durch den rechts oben
aufgebrachten figurativen Desinfektionsstempel "NETTA / DENTRO E
FUORI" des Kirchenstaats. Befördert über Luzern, die Gotthardroute
und Mailand mit rücks. Transitstp. "SINS", "LUZERN", "MILANO" und
"FIRENZE" sowie Ankunftsstp. vom 16. Aug. und mit 40 Rp. gemäss
Postvertrag mit dem Königreich Italien vom 1. Juli 1862 bis zur
Grenze des Kirchenstaates freigemacht (um 5 Rp. überfrankiert),
wobei das vorders. ausgewiesene Inlandsporto von "5" Bajocchi vom
Empfänger erhoben wurde. Es sind nur eine kleine Handvoll Briefe
aus der Schweiz bekannt, die während der Choleraepidemie von 1865
im Kirchenstaat desinfiziert wurden, wovon nicht alle einen
entsprechenden Stempel tragen. Ein attraktiver und
postgeschichtlich interessanter Brief; Attest Eichele (2019).
Provenienz: Sammlung "Bismarck", 263. Corinphila-Auktion, Zürich
Juni 2021, Los 8503.
Italien (Kirchenstaat) 1866: 20 Rp. orange und 60 Rp. ...更多
Italien (Kirchenstaat) 1866: 20 Rp. orange und 60 Rp. kupferbronze,
zwei farbfr. und trotz Randklebung vorab gut gez. Einzelwerte (20
Rp. zwei kurze Zähne unten), je klar und übergehend entw. mit kl.
Zweikreisstp. "GENEVE 26 MAR.66V", nebenges. zus. mit "PD" in
Druckschrift wiederholt, auf frischem Briefcouvert mit ovalem
Absenderstp. "PATEK PHILIPPE & CO / F.QUE D'HORLOGERIE / À GENEVE"
in blau nach Rom, Kirchenstaat. Befördert über Marseille und das
Mittelmeer mit vorders. franz. Bahnpoststp. und rücks. Ankunftsstp.
"ROMA 2 APR. 66". Mit 80 Rp. noch nach dem alten Tarif vom 1. Juli
1862 für einen Brief unter französischer Leitung bis zur Grenze des
Kirchenstaats freigemacht, hätten seit Abschluss des neuen
Postvertags am 1. Oktober 1865 auch auf dieser teureren Route 70
Rp. genügt. Vorders. taxiert mit "9" Bajocchi Inlandsporto in
brauner Tinte zu Lasten des Empfängers. Eine attraktive
Buntfrankatur; signiert Moser, Attest Guinand (2025).
Ukraine 1873: 20 Rp. gelborange im waagr. Paar zus. mit 10 Rp. ...更多
Ukraine 1873: 20 Rp. gelborange im waagr. Paar zus. mit 10 Rp. rot,
alle farbr. und normal bis gut gez., klar entw. mit zwei Abschlägen
des Druckschrift-Stabstp. "VEYRIER", dieser nebenstehend nochmals
wiederholt zus. mit Bürostp. "CAROUGE 19.V.73" und "PD" im Kästchen
(AW 365) auf dekorativem, kleinformatigem Briefcouvert an
Mademoiselle Crot in Simferopol auf der Halbinsel Krim. Befördert
über Österreich mit rücks. Transitstp. "WIEN 24/5/12M",
Pidwolotschysk im damaligen Galizien und Odessa mit vorders.
Transitstp. "ODESSA 12 MAI" und Ankunftsstp. "SIMFEROPOL 13 MAI
1873" (gregorianischen Kalenders). Mit 50 Rp. bis zum
Bestimmungsort freigemacht für einen Brief unter Österreichischer
Leitung nach Russland laut Postertrag vom 26. Juli 1872, wobei der
österr. Stabstp. "FRANCO" die Vorausbezahlung bestätigt. Vorders.
Weiterrankonotiz von "40" Rappen für Österreich resp. "7" Kreuzer
für Russland in Rötel. In der Kombination der seltenen Leitung über
Österreich, 5 Rp. teurer als die gängigere über Preussen mit dem
optischen Reiz dieser Buntfrankatur ein Schmuckstück für hohe
Ansprüche; Attest Marchand (2025). Schäfer: Russland=6/13 Punkten.
Osmanisches Reich (Türkei) 1875: 20 Rp. hellbräunlichorange und ...更多
Osmanisches Reich (Türkei) 1875: 20 Rp. hellbräunlichorange und 25
Rp. gelbgrün, zwei farbfr. und fehlerfrei gez. Einzelwerte, je klar
und übergehend entw. "CHAUX DE FONDS EXP. LET. 18.II.75.XII",
nebenges. zus. mit schwarzem "PD" im Kästchen (AW 365) nochmals
wiederholt, auf vollständigem Faltbrief aus Privatkorrespondenz mit
Leitvermerk "par Odessa" nach Konstantinopel, Osmanisches Reich.
Befördert über Bayern, Odessa und mit Dampfer der russischen
Gesellschaft für Dampfschiffahrt und Handel (ROPiT) übers Schwarze
Meer nach Konstantinopel mit rücks. Transitstp. "ZÜRICH BRF. EXP.
18.II.75-11" und Ankunftsstp. "KAISERLICH DEUTSCHES POSTAMT 25.2"
Mit 45 Rp. korrekt bis zum Bestimmungsort freigemacht für einen
Brief im stückweisen Transit über Bayern nach Konstantionopel zum
Tarif vom 10. Februar 1875 mit vorders. in Bläuel notiertem
vereinsländischem Portoanteil von "35" Rappen. Ein interessanter
Brief, frankiert zu einem kurzlebigen Tarif und befördert über
einen äusserst ungewöhnlichen Leitweg; Attest Guinand (2001).
Schäfer: Europäische Türkei=8/13 Punkten.
Spanien 1872: 20 Rp. hellbräunlichorange und 30 Rp. ...更多
Spanien 1872: 20 Rp. hellbräunlichorange und 30 Rp. hellultramarin,
zwei farbfr. und gut gez. Einzelwerte, klar gest. "NEUCH'ATEL EXP.
LET. 12.VIII.72.-3" mit nebenges. "P.D" im Kästchen (AW 365) auf
frischem und vollständigem Faltbrief nach Madrid, Spanien. Rücks.
Taransitstp. "GENÈVE LET. EXP. 13.VIII.72.VII" und Ankunftsstp.
"MADRID 16 AGO 72". Befördert mit direktem Kartenschluss ab Genf
und mit 50 Rp. portogerecht bis zum Bestimmungsort frankiert für
einen einfachen Brief im direkten Postaustausch gemäss Postvertrag
vom 1. November 1867. Schäfer: Spanien=7/13 Punkten.
Jamaika 1881: 20 Rp. rötlichorange im senkr. Paar, farbfrisch ...更多
Jamaika 1881: 20 Rp. rötlichorange im senkr. Paar, farbfrisch und
fehlerfrei gezähnt, je klar und übergehend entw. "MONTMIRAIL
13.VI.81" auf hübschem, kleinformatigem Briefumschlag mit
Leitvermerk "Via Southampton" nach New Market, St. Elizabeth
Parish, Jamaika. Rücks. Transitstp. "NEUCHÂTEL EXP. LET.
13.VI.81.IX-", "LONDON N/T JU 14 81" und "KINGSTON / JAMAICA JY 4
81". Befördert via Grossbritanien und ab Southampton mit Dampfer
der Royal Mail Steam Packet Company nach Kingston und mit 40 Rp.
korrekt frankiert für einen Brief ins Vereinsausland nach UPU-Tarif
vom 1. April 1879. Eine von zwei bekannten Frankaturen der
Sitzenden Helvetia gezähnt nach Jamaika; die zweite abgebildet in
Richard Schäfer: "Briefpostverkehr Schweiz - Ausland 1459-1907", S.
141. Ein postgeschichtlich bedeutender Brief und in dieser frischen
und ansprechenden Erhaltung ein Schmuckstück für eine grosse
Destinations- oder Sitzendensammlung; Attest Guinand (2018).
Schäfer: Jamaika=13/13 Punkten.
Schweden: 1864: Sitzende Helvetia 30 Rp. hellzinnober, 40 Rp. ...更多
Schweden: 1864: Sitzende Helvetia 30 Rp. hellzinnober, 40 Rp. grün
und 60 Rp. kupferbronze, alle farbfr. und gut gez., nur 30 Rp.
unbed. zerbrechlicher Zahn links unten, je klar und übergehend
entw. mit kl. Zweikreisstp. "LUZERN BR. EX. 23.VIII.64.11",
nebenges. zus. mit schwarzem "PD" nochmals wiederholt, auf blauem
Briefcouvert nach Stockholm, Schweden. Befördert unter deutscher
Leitung über Hamburg mit rücks. Transitstp. "BASEL 23 AUG. 64 6A",
"HAMBURG 25 / 8 12-I" und Kastenstp. "HAMBURG / K.S.P.A. /
26/8.1864" des dortigen königlich schwedischen Postamts sowie
Ankunftsstp. vom 29. Aug. Vorders. schwed. "FRANCO" sowie
irrtümlicher Abschlag des Stabstp. "OBETALDT" (unbezahlt). Mit der
Frankatur von Fr. 1.30 wäre der Brief laut Postvertrag vom 1. Juli
1862 für einen Brief der 1. Gewichtsstufe (bis 7½) für Leitung über
Frankreich korrekt frankiert gewesen, da er für diese Route aber
wahrscheinlich zu schwer war, wurde er über den Postverein
geleitet, wo eine grosszügigere Gewichtsprogression von 15g galt.
Für diese Route laut Postvertrag vom 17. Juli 1854 um 15 Rp.
überfrankiert. Rücks. sind mit Rötel die jeweiligen Portoanteile
von "9" Kreuzer für den Postverein und "16" Kreuzer für Schweden
notiert, letzteres vorders. mit "f 7½" (Silbergroschen) nochmals in
preussischer Währung notiert. Ein interessanter Auslandsbrief an
eine seltene skandinavische Destination; Atteste Guinand (2018) und
Hermann (2019). Schäfer: Schweden=10 von 13 Punkten.
Russland 1864: 40 Rp. grün im senkrechten Viererstreifen zus. mit
20 ...更多 Russland 1864: 40 Rp. grün im senkrechten Viererstreifen zus. mit 20 Rp. gelborange, alle farbfr. und vorab gut gez. (Viererstr. mit einem kurzen Zahn und angesetztem Eckzahn links unten), je klar und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp. "ROLLE 7 JAN. 64", dieser zusammen mit schwarzem "P.D." des II. Postkreis nebenstehend nochmals wiederholt, auf ehemals doppelgewichtiger Faltbriefhülle an den Schweizer Konsul in St. Petersburg, Russland. Befördert über Baden und Preussen mit rücks. Transitstp. "ZÜRICH 7 JAN. 64" und "GR. BAD. BAHNPOST 8 JAN. 64 Z12" sowie ovalem Leitstp. "SCHWEIZ / über / BADEN" und mit Fr. 1.80 gemäss Postvertrag mit dem Deutsch-Österreichischen Postverein vom 14. Januar 1853 für einen Brief der 2. Gewichtsstufe (15 bis 30g) aus dem 2. Schweizer Rayon auf diesem Leitweg nach Russland portogerecht frankiert, wobei vorders. die Gutschrift von "18/31" Kreuzer (Rötel) an den Postverein sowie das Weiterfranko von 6 Silbergroschen (Bläuel "f6") ausgewiesen sind. Eine imposante und seltene Frankatur; Attest Guinand (2019). Schäfer: Russland=6/13 Punkten. Provenienz: Sammlung Lukas Reist.
Russland 1867: 40 Rp. grün und 50 Rp. lila, zwei farbfr. und ...更多
Russland 1867: 40 Rp. grün und 50 Rp. lila, zwei farbfr. und vorab
gut gez. Einzelwerte (50 Rp. oben mit stumpfer Zähnung durch
Randklebung), zus. zart und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp.
"MOUDON 15 AVR. 67", dieser nebenges. zus. mit schwarzem "P.D." des
II. Postkreis wiederholt, auf Briefcouvert adressiert an "Monsieur
le Général Vatazzi à la perspective de Nevsky, en face de la rue
Nadéjinskaya" in St. Petersburg, Russland. Rücks. Transitstp. "BERN
15.IV.67.II", ovaler Leitstp. "SCHWEIZ / über / BADEN",
Bahnpoststp. "HEIDELBERG-BASEL 16. APR. 67 Z14" sowie Ankunftsstp.
vom 8. April 1867 julianischen Kalenders. Frankiert noch zum alten
Tarif von 90 Rappen für einen Brief aus dem 2. Schweizer Rayon im
Transit über Preussen nach Russland laut Postvertrag mit dem
Deutsch-Österreichischen Postverein vom 14. Januar 1853 der
eigentlich schon per 10. Januar 1867 durch einen neuen,
einheitlichen Tarif von 75 Rappen für Briefe aus dem 2. Rayon über
den Postverein ersetzt worden war. Attest Eichele (1999). Schäfer:
Russland=6/13 Punkten. Provenienz: Sammlung Richard Schäfer,
Rapp-Auktion, Wil (SG) Dezember 1999, Los 2113.
Grossbritannien 1865: 60 Rp. kupferbronze, farbfr. und gut gez.,
klar ...更多 Grossbritannien 1865: 60 Rp. kupferbronze, farbfr. und gut gez., klar und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp. "GENÈVE A 7 AUG. 65 I", dieser nebenstehend zus. mit kleinem schwarzem "P.D" nochmals wiederholt, auf dekorativem Damenbriefumschlag nach London, England. Vorders. franz. Eingangsstp. "SUISSE / PONTARLIER 8 AUT 68" und Ankunftsstp. "LONDON / PAID / AU 8 65", beide in rot. Mit 60 Rp. gemäss Postvertrag vom 15. August 1865 portogerecht frankiert für einen Brief unter französischer Leitung nach Grossbritanien.
Italien 1869: 60 Rp. kupferbronze, farbfr. und fehlerfrei ...更多
Italien 1869: 60 Rp. kupferbronze, farbfr. und fehlerfrei gez.
Luxusstück in einer tiefen, kräftigen Nuance, klar und übergehend
entw. mit kl. Zweikreisstp. "GENÈVE 2 SEP.69 S.8", nebenges. zus.
mit "PD" in Druckschrift wiederholt, auf frischer Faltbriefhülle
mit Gewichtsstufennotiz "2" und Absenderstp. "LOMBARD ODIER & CIE /
GENÈVE" nach Neapel, Italien. Rücks. Ankunftsstp. vom 5. Sept. Mit
60 Rp. korrekt vorausbezahlt für einen Brief der 2. Gewichtsstufe
(10 bis 20g) im direkten Austausch nach dem Königreich Italien
gemäss Tarif vom 1. Juli 1862. Befund Trüssel (2005).
Grossbritannien 1864: 1 Fr. goldbronze mit rötlichem ...更多
Grossbritannien 1864: 1 Fr. goldbronze mit rötlichem Unterdruck
zusammen mit 60 Rp. kupferbronze und 20 Rp. gelborange, drei
farbfr. und gut gez. Einzelwerte (60 Rp. zwei kurze Zähne ohne
Bedeutung), je klar und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp.
"LAUSANNE 21 OCT. 64 S2 SOIR", dieser nebenstehend zus. mit "PD" im
Kästchen (AW 365) nochmals wiederholt, auf frischer Faltbriefhülle
mit Rötel-Gewichtsvermerk "20 / 3" nach London, Grossbritanien.
Befördert via Frankreich mit vorders. Eingangsstp. "SUISSE /
PONTARLIER 21 OCT. 64" sowie leicht auf die Frankatur übergehendem
Ankunftsstp. "LONDON / PAID / JX / OC 24 / 64", beide in rot und
mit Fr. 1.80 für einen Brief der 3. Gewichtsstufe (15 bis 22½g)
unter französischer Leitung nach Grossbritanien bis zum
Bestimmungsort freigemacht laut Postvertrag vom 15. August 1859.
Eine seltene und unheimlich frische Dreifarbenfrankatur für hohe
Ansprüche; Attest Renggli (1997). SBK=CHF 1'375. Provenienz:
Sammlung "Seebub", 200. Corinphila-Auktion, Zürich Mai 2015, Los
6170.
Italien (Königreich) 1870: 1 Fr. goldbronze mit ...更多
Italien (Königreich) 1870: 1 Fr. goldbronze mit gelblichem
Unterdruck im waagr. Dreierstreifen zus. mit 30 Rp. mattultramarin,
alle farbfr. und fehlerfrei gez., schön sauber und übergehend entw.
"LAUSANNE LET. EX. 17.IX.70-5", nebenges. zus. mit "P.D." im
Kästchen (AW 365) nochmals wiederholt, auf grossformatigem
Briefumschlag an den Präsidenten des Appellationsgerichts in
Venedig, Italien. Rücks. Transitstp. "ARONA 12 SET. 70 11S" und
Ankunftsstp. vom Folgetag. Portogerechte Frankatur von Fr. 3.30 für
einen bis zum Bestimmungsort frankierten Brief der 11.
Gewichtsstufe (100 bis 110g) im direkten Austausch mit dem
Königreich Italien gemäss Postvertrag vom 1. Juli 1862. Eine
äusserst seltene, schwergewichtige Auslandsfrankatur von
spektakulärer Wirkung; Befund Liniger, Attest Guinand. SBK=CHF
3'000.
Luzernerraute
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SBK/Z ...
1-5
allen ...更多 CAMPIONE 1944 (20.MAI), Nr.1-5, fehlerfreier Ersttagsbrief mit allen Werten, Kat: 900.-+
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(app. 373 EUR)
(app. 373 EUR)
Luzernerraute
拍項 0000110762
SBK/Z ...
6-12
Automatically generated translation:
1944, CAMPIONE letter with a set with all values: no. 6-12, clean from 11. SEPT. 44 cancelled to Italy. Book price: 240.-, correct glued franking with registered label, few blotched. Locate cancel are considerably less frequently than the First Day Cover.
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24B
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2025/12/13 12:59 CET
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拍項 8293
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26A
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2025/12/13 12:59 CET
(app. 548 EUR)
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拍項 8295
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28+32+38
gez., ...更多 Frankreich: 1869: Sitzende Helvetia 10 Rp. rot, farbfr. und gut gez., klar und übergehend entw. "WILDEGG 16.IX.69", nebenges. nochmals wiederholt, auf kleinformatigem Briefcouvert nach Luzern, dort nach Verlassen des Postweges umadressiert nach Lausanne und hierfür als unfrankiert mit den vorders. in Bläuel ausgewiesenen "10" Rp. nachtaxiert. In Lausanne umadressiert nach Thonon, Frankreich und hierfür erneut frankiert mit Sitzender Helvetia 2 Rp. grau (2) und 20 Rp. orange, alle farbfr. und gut gez., je klar und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp. "LAUSANNE LET. EXP. 21 SEP. 60 M10", nebenges. zus mit "PD" im Kästchen (AW 365) nochmals wiederholt, als korrektes 30 Rp.-Porto für einen Brief in die übrigen Departemente laut Postvertrag mit Frankreich vom 1. Oktober 1865 . Vorders. Transitstp. "LUZERN 16.IX.69.IX", RÜCKS. "LAUSANNE LET. EXP. 19 SEP. S3" und "GENÈVE 21 SEP. 69". Eine attraktive und sehr seltene Frankaturkombination; ein einmaliges Zusammenspiel interessanter Postgeschichte mit bezaubernder Ästhetik; Attest von der Weid (1993).
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拍項 9063
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29+37+45+47
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750.00 CHF
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2025/12/13 12:59 CET
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拍項 9046
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29
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500.00 CHF
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2025/12/13 12:59 CET
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拍項 8298
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29a+29a.2.03b
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拍項 9059
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29a
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120.00 CHF
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拍項 9056
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30+38
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30+41
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2025/12/13 12:59 CET
(app. 274 EUR)
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拍項 9064
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30+38+43
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拍項 8297
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30+32
orange ...更多 Frankreich 1879: Sitzende Helvetia 5 Rp. braun (2) und 20 Rp. orange (2), vier farbfr. und gut gez. Einzelwerte, je klar und übergehend gest. "LUZERN BRF.AUF. 1.VII.79-2", nebenges. zus. mit handschriftlich ergänztem Kastenstp. "CHARGE G...N711" wiederholt, auf eingeschriebenem Briefcouvert nach Paris, Frankreich. Rücks. Transitstp. "GENÈVE-BÂLE 1.VII.79.10", und "BASEL 3.VII.79.VII-" sowie Ankunftsstp. vom 3. Juli. Eine ungewöhnliche Kombination zur Begleichung des 50 Rp.-Portos für einen eingeschriebenen Brief in einen UPU-Mitgliedsstaat laut UPU-Tarif vom 1. April 1879.
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150.00 CHF
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2025/12/13 12:59 CET
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30b+32+40b+41
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拍項 9048
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31+32
farbfr. ...更多 Grossbritannien 1863: 10 Rp. blau (4) und 20 Rp. orange, alle farbfr. und normal bis gut gez., je zart und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp. "AIGLE 18 JUIL 63", dieser nebenstehend zus. mit schwarzem "P.D." des II. Postkreises nochmals wiederholt, auf kleinformatigem Damenbrieflein nach Clifton bei Bristol, Grossbritannien. Rücks. Transitstp. "LAUSANNE", "NEUCHÂTEL", "NEUCHÂTEL-PONTARLIER 19 JUIL. 68 Z28", "Q2/BRISTOL/JY21/63" und Ankunftsstp. "CLIFTON/JY21/63". Eine attraktive und ungewöhnliche Frankaturkombination zur Darstellung des 60 Rp.-Portos für einen Brief unter französischer Leitung nach Grossbritanien gemäss Postvertrag vom 15. August 1859; Attest Eichele (2020).
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200.00 CHF
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拍項 9067
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31a+33a
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550.00 CHF
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拍項 9037
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32
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拍項 8299
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2025/12/13 12:59 CET
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拍項 9054
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32+35
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200.00 CHF
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2025/12/13 12:59 CET
(app. 219 EUR)
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拍項 9073
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32a+38
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1400.00 CHF
(app. 1535 EUR)
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(app. 1535 EUR)
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拍項 9062
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32b+40a
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550.00 CHF
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拍項 9072
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32b+41c
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150.00 CHF
(app. 165 EUR)
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拍項 9088
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32c
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3800.00 CHF
(app. 4167 EUR)
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拍項 8300
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33b+34a+35
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1100.00 CHF
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(app. 1206 EUR)
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拍項 9066
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34+32
20 ...更多 Russland 1864: 40 Rp. grün im senkrechten Viererstreifen zus. mit 20 Rp. gelborange, alle farbfr. und vorab gut gez. (Viererstr. mit einem kurzen Zahn und angesetztem Eckzahn links unten), je klar und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp. "ROLLE 7 JAN. 64", dieser zusammen mit schwarzem "P.D." des II. Postkreis nebenstehend nochmals wiederholt, auf ehemals doppelgewichtiger Faltbriefhülle an den Schweizer Konsul in St. Petersburg, Russland. Befördert über Baden und Preussen mit rücks. Transitstp. "ZÜRICH 7 JAN. 64" und "GR. BAD. BAHNPOST 8 JAN. 64 Z12" sowie ovalem Leitstp. "SCHWEIZ / über / BADEN" und mit Fr. 1.80 gemäss Postvertrag mit dem Deutsch-Österreichischen Postverein vom 14. Januar 1853 für einen Brief der 2. Gewichtsstufe (15 bis 30g) aus dem 2. Schweizer Rayon auf diesem Leitweg nach Russland portogerecht frankiert, wobei vorders. die Gutschrift von "18/31" Kreuzer (Rötel) an den Postverein sowie das Weiterfranko von 6 Silbergroschen (Bläuel "f6") ausgewiesen sind. Eine imposante und seltene Frankatur; Attest Guinand (2019). Schäfer: Russland=6/13 Punkten. Provenienz: Sammlung Lukas Reist.
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750.00 CHF
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(app. 822 EUR)
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34+43
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250.00 CHF
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2025/12/13 12:59 CET
(app. 274 EUR)
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klar ...更多 Grossbritannien 1865: 60 Rp. kupferbronze, farbfr. und gut gez., klar und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp. "GENÈVE A 7 AUG. 65 I", dieser nebenstehend zus. mit kleinem schwarzem "P.D" nochmals wiederholt, auf dekorativem Damenbriefumschlag nach London, England. Vorders. franz. Eingangsstp. "SUISSE / PONTARLIER 8 AUT 68" und Ankunftsstp. "LONDON / PAID / AU 8 65", beide in rot. Mit 60 Rp. gemäss Postvertrag vom 15. August 1865 portogerecht frankiert für einen Brief unter französischer Leitung nach Grossbritanien.
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100.00 CHF
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(app. 110 EUR)
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35
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100.00 CHF
(app. 110 EUR)
2025/12/13 12:59 CET
(app. 110 EUR)
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36a+35+32
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36b+41c
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當前時間: Tuesday February 17th 2026 - 08:15 MET






