Der Zuschlag erfolgt in Schweizer Franken. Auf den Zuschlagpreis hat der Käufer ein Aufgeld von 23% zu entrichten. Fremdwährungen werden im Betrage der durch eine Schweizer Grossbank getätigten Gutschrift anerkannt; eventuelle Kursdifferenzen werden dem Käufer in Rechnung gestellt. Die ...mehr
1951/95: Sammlung privater Maximumkarten der Edition PEN ab 1951 sowie weiterer Sonder- und Ersttagsbelege, zusammen 380 Stück in zwei Steckalben. Dazu Sammlung der offiziellen Maximumkarten 1978–2010, augenscheinlich komplett von Nr. 1–314, danach mit vereinzelten Lücken bis Nr. 325, sauber in fünf Briefalben. Ferner ein Lagerbestand der Maximumkarten Nr. 1–128, meist mehrfach vorhanden, in den Originalumschlägen der fürstlichen Postwertzeichenstelle; darunter mehrfach die frühen Ausgaben Nr. 1 (5x), Nr. 2 (5x), Nr. 3 (5x) und Nr. 10 (3x). Ergänzt durch rund 50 privat hergestellte Karten, überwiegend aus den 1960er Jahren. Weiterhin ein Bestand von mehreren hundert modernen Belegen in sechs Kartonboxen bis 2016, darunter vier Boxen mit besseren modernen FDC ab 1997 sowie zwei Boxen mit mehreren hundert Maximumkarten Nr. 1–424 in Originalumschlägen der fürstlichen Postwertzeichenverkaufsstelle.
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