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PRINZ CARL VON PREUSSEN: 1861, 3 Sgr. hellbraun als waagerechtes Paar, mit Ra3 "BERLIN, POST-EXP.2., 19 5 64" auf Paketbegleitbrief an das Königliche Commando des Füsilier-Bataillons 2ten brandenburgischen Grenadier-Regiments No. 12 "Prinz Karl von Preußen" in Schrimm (heute: Srem in Polen). SOCIAL PHILATELY: Das Regiment war ein Infanterieverband der Preußischen Armee. Der Verband wurde am 1. Juli 1813 mit A.K.O. durch König Friedrich Wilhelm III. gebildet. Es war beteiligt an Befreiungskriegen 1813/15: Schlacht an der Katzbach, Schlacht bei Möckern, Laon, Claye und Paris, im Deutschen Krieg: Schlacht bei Gitschin, Königgrätz und im Deutsch-Französischen Krieg. Als dieser Brief geschrieben wurde, befanden sich in seinem Kommando: General Carl von Preußen und Oberst Kolmar von Debschitz,
AUS DEM BRIEFKASTEN: 1862, zweimal 1 Sgr. rosa, Wappen, als ...mehr
AUS DEM BRIEFKASTEN: 1862, zweimal 1 Sgr. rosa, Wappen, als SENKRECHTES PAAR mit zweimal abgeschlagenem und nochmals beigesetztem R2 "BRESLAU, 11 10" (heute: Wroclaw, Polen) sowie schwarzem L2 "IM BRIEFKASTEN VORGEFUNDEN" auf wertstufengleichem Ganzsachenumschlag an Frau von Uechtritz in Warnemünde / Mecklenburg-Schwerin und dort mit Nachporto belegt. Rückseitig als Ankunftsstempel Bahnpost-So "HAGENOW-ROSTOCK, 12 10 IT" (Feuser 037). Senkrechte Paare sind bei Preußen wesentlich seltener als waagerechte. Social Philately: Absender ist der damals bekannteste Botaniker seiner Zeit, Rudolph von Ueckritz (1838–1886). Nach dem Abitur studierte er von 1858 bis 1863 an der Universität Breslau bei Heinrich Göppert, Ferdinand Cohn, Carl Löwig und Richard Roepell. Anfänglich mehr der Entomologie zugetan, konzentrierte Uechtritz nun sein Studium ganz auf die Botanik. Er galt als "schreibwütig" und wurde von seinen Briefpartnern gern als "der Mann mit den langen Briefen" bezeichnet, was auch das Nachporto des vorliegenden Briefs erklären sollte.
1851, 1 Sgr. schwarz auf rötlichkarmin, Friedrich Wilhelm IV., ...mehr
1851, 1 Sgr. schwarz auf rötlichkarmin, Friedrich Wilhelm IV., lupen- bis breitrandig, in der BESSEREN FARBE "FEUERROT" mit zentrisch aufgesetztem Nummernstempel "1280" RYBNIK (heute: Polen) auf Briefstück. Fotoattest Wasels BPP (2024): "Marke und Stempel sind echt. Die Marke hat rechts oben Randlinienschnitt und ist sondt voll- bis breitrandig. Die Qualität ist einwandfrei." Signiert "W. H. TUST". Mi. 600.- EUR.
GENERAL DER INFANTERIE PAUL HERMANN VON BLOMBERG: 1859, 1 Sgr. ...mehr
GENERAL DER INFANTERIE PAUL HERMANN VON BLOMBERG: 1859, 1 Sgr. karminrosa, Friedrich Wilhelm IV., Unterdruck leicht hervortretend, voll- bis breitrandig, mit zentrisch und nochmals nebengesetztem R2 "GOLLNOW, 8 8" (heute: Goleniow, Polen), Ankunfts-K2 des Berliner Hauptpostamts in Rot vom Folgetag auf 3-Sgr-Ganzsachenumschlag als Paketbegleitbrief nach Berlin. Social Philately: Paul Hermann von Blomberg (1836-1924) war ein preußischer General der Infanterie. 1853 wurde er als Sekondeleutnant dem Kaiser Franz Grenadier-Regiment der Preußischen Armee überwiesen. Nach einer Kommandierung zur Garde-Pionier-Abteilung wurde er Anfang November 1857 Adjutant des Füsilier-Bataillons und in dieser Eigenschaft Mitte Dezember 1860 zum Premierleutnant befördert. Er kämpfte 1864 im Krieg gegen Dänemark. Als Adjutant bei der Kommandantur in Berlin übernahm Blomberg mit Beginn des Krieges gegen Österreich 1866 die Führung der 9. Kompanie in seinem Stammregiment. Er führte sie in den Schlachten bei Soor sowie Königgrätz und wurde für sein Verhalten mit dem Roten Adlerorden IV. Klasse mit Schwertern ausgezeichnet. Mit Beginn des Krieges gegen Frankreich zum Major befördert, nahm er an den Schlachten bei Gravelotte und Champigny, den Belagerungen von Metz und Paris sowie den Gefechten bei Salins, Fresne und Pontarlier teil. Von 1888-1891 Generalleutnant, anschließend Kommandierender General des II. Armee-Korps, 1892 mit dem Kronen-Orden I. Klasse ausgezeichnet und zum General der Infanterie befördert. Im September des Folgejahres war er in Vertretung des Kaisers zur Kranzniederlegung anlässlich der Enthüllung des Denkmals für Wilhelm I. nach Bromberg kommandiert. 1895 mit dem Großkreuz des Roten Adlerordens mit Eichenlaub und Schwertern am Ringe ausgezeichnet. Der Kaiser würdigte ihn am 13. September 1911 durch die Verleihung des Verdienstordens der Preußischen Krone.
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