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1926, Konsulatspost, "voraus frankierter Brief" aus Paris nach
Bern, ...mehr 1926, Konsulatspost, "voraus frankierter Brief" aus Paris nach Bern, und weitergeleitet nach Buchillon VD. Rückseitig Konsulats-Stempel, umgeleitet, Ausland-Schweiz Mischfrankatur! Mit Provenienz Wallner. (Ehemaliger Verkaufspreis 280.-)
Frankreich: Strubel 15 Rp. rötlichkarmin, farbfr. und und meist ...mehr
Frankreich: Strubel 15 Rp. rötlichkarmin, farbfr. und und meist voll- bis überrandig mit Bogenrand links und Teilen der oberen Nebenmarke (unten links touchiert), klar und übergehend entw. mit 7-liniger Luzerner Raute (AW 43) in schwarz mit nebenges. kl. Zweikreisstp. "LUZERN 8 MÄRZ 57 NACHM." auf Faltbriefhülle, zusätzlich frankiert mit Frankreich 1854 Napoléon 20 c. blau, Type I (Yvert 14A, stark mangelhaft), diese zart und übergehend entw. mit franz. Bahnpost-Punktraute "SM2", nach Strassbourg. Vorders. franz. Eingangsstp. "SUISSE / ST. LOUIS 9 MARS 57" in rot, rücks. Transitsstp. "BASEL BRIEFEXPEDITION 9 MÄRZ 57 8M" und Ankunftsstp. selben Datums. Während der Empfänger mit den beiden Marken die Bezahlung des Schweizer Portos für den 3. Briefkreis sowie des franz. 20 Centimes-Inlandsportos vorsah, wurde eine solche Zweiländerfrankatur vorschriftsgemäss nicht akzeptiert, der Brief mit vorders. Kastenstp. "Livrée comme non affranchie" als nicht frankiert behandelt und die mit schwarzem Taxzahlenstp. ausgewiesenen "4" Décimes vom Empfänger erhoben. Eine interessante Verwendung; signiert Calves, Atteste von der Weid (undatiert) und Hermann (2019).
Frankreich: Strubel 40 Rp. lebhaftgrünlicholiv, farbfr. und meist ...mehr
Frankreich: Strubel 40 Rp. lebhaftgrünlicholiv, farbfr. und meist voll- bis weissrandig, oben und unten mit Ansatz der Nebenmarken (unten links kurz Randlinie berührt) mit fein ausgeprägtem Relief (natürlicher Prägebruch im Überrand unten), gestochen klar, kontrastreich und voll aufgesetzt entwertet mit blauem "PD" von Luzern (AW 232), dieses nebenges. nochmals wiederholt zusammen mit kl. Zweikreisstempel "LUZERN 26 NOV. 54 NACHM." in der selben Farbe auf hübschem, kleinformatigem Damenbriefcouvert (unten durch Umfalten min. verkürzt) nach Paris. Vorders. franz. Eingangsstp. "SUISSE / ST. LOUIS 28 NOV. 54" in rot, rücks. Transitstp. "BASEL 27 NOV. 54 VORMITTAG" und Ankunftsstp. vom Folgetag. Mit 40 Rp. portogerecht frankiert für einen Brief aus dem 2. Schweizer Rayon unter direkter Leitung ins nicht-grenznahe Frankreich gemäss Postvertrag vom 14. September 1854. Seltene aber vorschriftsgemässe Entwertung mit PD-Stempel in der kurzen Periode zwischen den beiden Rautenobligatorien (1. Oktober bis 8. Dezember 1854). Ein graziöses Auslandsbrieflein; Attest Hermann (2023). SBK=CHF 900. Provenienz: Sammlung "Bellelay", 75. Corinphila-Auktion, Zürich März 1987, Los 798.
Frankreich: 1869: Sitzende Helvetia 10 Rp. rot, farbfr. und gut gez., ...mehr
Frankreich: 1869: Sitzende Helvetia 10 Rp. rot, farbfr. und gut gez., klar und übergehend entw. "WILDEGG 16.IX.69", nebenges. nochmals wiederholt, auf kleinformatigem Briefcouvert nach Luzern, dort nach Verlassen des Postweges umadressiert nach Lausanne und hierfür als unfrankiert mit den vorders. in Bläuel ausgewiesenen "10" Rp. nachtaxiert. In Lausanne umadressiert nach Thonon, Frankreich und hierfür erneut frankiert mit Sitzender Helvetia 2 Rp. grau (2) und 20 Rp. orange, alle farbfr. und gut gez., je klar und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp. "LAUSANNE LET. EXP. 21 SEP. 60 M10", nebenges. zus mit "PD" im Kästchen (AW 365) nochmals wiederholt, als korrektes 30 Rp.-Porto für einen Brief in die übrigen Departemente laut Postvertrag mit Frankreich vom 1. Oktober 1865 . Vorders. Transitstp. "LUZERN 16.IX.69.IX", RÜCKS. "LAUSANNE LET. EXP. 19 SEP. S3" und "GENÈVE 21 SEP. 69". Eine attraktive und sehr seltene Frankaturkombination; ein einmaliges Zusammenspiel interessanter Postgeschichte mit bezaubernder Ästhetik; Attest von der Weid (1993).
Frankreich 1871: 3 Rp. schwarz, sieben farbfr. und vorab gut gez. ...mehr
Frankreich 1871: 3 Rp. schwarz, sieben farbfr. und vorab gut gez. Einzelwerte (eine Marke mit Einriss im unteren Rand, vereinz. kurze Zähne), klar gest. "VILLAZ ST. PIERRE 2.X.71" mit nebenges. kl. schwarzem "PD" als Zusatzfrankatur auf Tüblibrief 10 Rp. karmin nach Nîmes, Frankreich. Vorders. zarter roter Eingangsstp. "SUISSE / LYON 3 OCT 71"; rücks. Transitstp. "GENÈVE 2.X.71" und LYON 3 OCT. 71" sowie Ankunftsstp. selben Datums. Mit 31 Rp. für einen Brief aus der Schweiz in die übrigen Departemente gemäss Postvertrag mit Frankreich vom 1. Oktober 1865 um 1 Rp. überfrankiert. Eine spektakuläre und äusserst seltenen Mehrfachfrankatur zum Aufbrauch des 3 Rp.-Wertes; Attest Eichele (1999). SGSSV: BU.006, SBK=CHF 1'650. Provenienz: Sammlung Richard Schäfer, Rapp-Auktion, Wil (SG) Dezember 1999, Los 2013.
Frankreich 1879: Sitzende Helvetia 5 Rp. braun (2) und 20 Rp. orange ...mehr
Frankreich 1879: Sitzende Helvetia 5 Rp. braun (2) und 20 Rp. orange (2), vier farbfr. und gut gez. Einzelwerte, je klar und übergehend gest. "LUZERN BRF.AUF. 1.VII.79-2", nebenges. zus. mit handschriftlich ergänztem Kastenstp. "CHARGE G...N711" wiederholt, auf eingeschriebenem Briefcouvert nach Paris, Frankreich. Rücks. Transitstp. "GENÈVE-BÂLE 1.VII.79.10", und "BASEL 3.VII.79.VII-" sowie Ankunftsstp. vom 3. Juli. Eine ungewöhnliche Kombination zur Begleichung des 50 Rp.-Portos für einen eingeschriebenen Brief in einen UPU-Mitgliedsstaat laut UPU-Tarif vom 1. April 1879.
Spanien 1871: Doppelgewichtige Faltbriefhülle aus London mit ...mehr
Spanien 1871: Doppelgewichtige Faltbriefhülle aus London mit privatem Ovalstempel des Absenders "C. J. HAMBRO & SON / 70 OLD BROAD STREET / LONDON" in schwarz, auf privatem Weg nach Genf befördert und dort mit blauem Absenderstp. "PAUL FRED BONNA & CIE / GENÈVE" des Forwarders zur Weiterbeförderung nach Jerez de la Frontera, Spanien der Post übergeben. Befördert im direkten Kartenschluss ab Genf und frankiert mit Sitzender Helvetia 5 Rp. hellgelblichbraun, 20 Rp. gelborange (2), 25 Rp. gelblichgrün und 30 Rp. ultramarin, alle farbfr. und vorab gut gez. (senkr. Registraturbugspur durch 5 Rp.), sauber und übergehend entw. "GENÈVE 6.II.71-3" mit nebenges. "PD" in Druckschrift als Porto von Fr. 1.00 für einen Brief der 2. Gewichtsstufe (10 bis 20g, vorders. Rötelnotiz "2") im direkten Austausch mit Spanien gemäss Postvertrag vom 1. November 1867. Der Brief mit leichten Reinigungsspuren, dennoch eine attraktive Vierfarbenfrankatur und ein äusserst seltener Forwardedbrief aus London über die Schweiz zur Umgehung kriegsbedingter Einschränkungen im Postverkehr mit dem besetzten Frankreich im Februar 1871; Atteste Renggli (1996) und Eichele (1999). Schäfer: Spanien=7/13 Punkten. Anmerkung: Hätte der Absender den Brief direkt in London der Post übergeben, wäre er laut den damaligen britisch-spanischen Postverträgen im offenen Postverkehr via Paris und das spanische Austauschbüro Irun befördert worden. In Anbetracht der unsicheren Postverhältnisse die, wenige Tage nach der Kapitulation von Paris, im Februar 1871 in Frankreich herrschten, als viele Postrouten unterbrochen waren und die Post nach Paris teilweise noch im deutschen Hauptquartier in Versailles zurückgehalten wurde, erschien dieser Transportweg der Bank C. J. Hambro wohl zu riskant, wehsalb sie den Brief privat zu einer ihr bekannten Firma in Genf befördern liess, von wo der direkte Kartenschluss zwischen der Schweiz und Spanien einen sichereren Transit durch Frankreich versprach. Referenz: Abgebildet und diskutiert in: Richard Schäfer "Der Briefpostverkehr Schweiz - Ausland 1459-1907", S. 230 Provenienz: Sammlung Richard Schäfer, Rapp-Auktion, Wil (SG) Dezember 1999, Los 2139; Sammlung "Bismarck", 263. Corinphila-Auktion, Zürich Dezember 2021, Los 8540.
Französische Post in Genf 1699 (2. Feb.): "DE GENEVE", Stabstp. in ...mehr
Französische Post in Genf 1699 (2. Feb.): "DE GENEVE", Stabstp. in schwarz, ideal klar auf Portobrief mit Leitvermerk "Par Thonnenx" nach Gontaud, Frankreich. Vorders. taxiert mit "13" Sols in brauner Tinte laut französischem Tarif von 1685. Ein attraktiver Brief mit diesem ausserordentlich seltenen und bedeutenden Stempel, dem ersten auf Schweizer Gebiet verwendeten Poststempel. Wi. 44/13, Schäfer 145/12, CHF 4'000-6'000.
Frankreich 1880: Nachportomarke 5 Fr. dunkelblau, Type I mit ...mehr
Frankreich 1880: Nachportomarke 5 Fr. dunkelblau, Type I mit kopfstehendem Rahmen als Freimarke verwendet in Kombination mit Sitzender Helvetia 10 Rp. anilinrosa, 25 Rp. bläulichgrün und 50 Rp. bläulichlila, vier farbfr. und vorab gut gez. Einzelwerte (10 Rp. mit abgerundetem Eckzahn, 50 Rp. mit Nadelstich in äusserster Zahnspitze), je klar und überghend entw. "ST. GALLEN FAHRPOST 25.XI.80" auf Begleitadresse für ein Paket von 13.9 kg nach St. Quentin, Frankreich. Befördert über Basel und Mulhouse mit vorders. Fahrpost-Leitzettel "aus Basel Fil. S.C.B" und rücks. Transitstp. "MÜLHAUSEN I. ELS. 26.11.80" und portogerecht frankiert mit Fr. 2.10 für ein Paket bis 14 kg nach Frankreich (Distanz bis 200 km) plus Fr. 3.75 für Transport mit der französischen Nordbahn, insgesamt also Fr. 5.85 laut den entspr. Fahrposttarifen von 1876 und 1878. In Frankreich verzollt und zur Quittierung der bezahlten Gebühren mit je einer Fiskalmarke "Timbre de Dimension" zu 25 Centimes für grössenbasierte Gebühren sowie "Timbre de Quittance" zu 10 Centimes für Stempelgebühren versehen. Eine ausserordentlich seltene und attraktive Fahrpostfrankatur von höchstem postgeschichtlichem Interesse; Atteste Guinand (2004) und Eichele (2015). SBK=CHF 2'500+. Provenienz: Sammlung "Seebub", 171. Corinphila-Auktion, Zürich September 2011, Los 7265.
1922, 30c Flügelradaufdruck auf sehr sauberem R-Brief von Basel nach ...mehr
1922, 30c Flügelradaufdruck auf sehr sauberem R-Brief von Basel nach Prag, vorbereitet für die Linie Strassburg-Prag, der Brief wurde mit gewöhnicher Post befördert, Attest Bohler, SBK 3000.-+
Frankreich 1860: 20 Rp. orange und 50 Rp. lila, zwei farbfr. und ...mehr
Frankreich 1860: 20 Rp. orange und 50 Rp. lila, zwei farbfr. und normal gez. Einzelwerte, je klar und übergehend entw. mit Güller-Versuchsstp. "VEVEY 8.II.69-11", dieser zus. mit "P.D." im Kästchen und handschriftl. ergänztem Kastenstp. "CHARGE G15 80/100 N3323" nochmals nebengesetzt, als Zusatzfrankatur auf Tüblibrief 30 Rp. ultramarin nach Paris, dort wurde die Annahme verweigert und der Brief wieder nach Vevey retourniert. Vorders. franz. Eingangsstp. "SUISSE / PONTARLIER 9 MARS 69" in blau, rücks. div. Transitstp. und Ankunftsstp. "PARIS 9 MARS 69" resp. "VEVEY 10.III.69". Das Porto von Fr. 1.00 setzt sich gemäss Postvertrag vom 1. Oktober 1865 aus 60 Rp. Briefporto für die 2. Gewichtsstufe plus 40 Rp. Einschreibegebühr zusammen. Eine interessante Rücksendung. SGSSV: BU.004.
Frankreich 1871: 60 Rp. kupferbronze im senkr. Paar zus. mit 10 Rp. ...mehr
Frankreich 1871: 60 Rp. kupferbronze im senkr. Paar zus. mit 10 Rp. rot, alle farbfr. und normal gez., je klar und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp. "LA SARRAZ 9 FEV. 71", nebenges. zus. mit handschriftlich ergänztem Kastenstp. "CHARGE G11 N733", als Zusatzfrankatur auf Tüblibrief 10 Rp. rot mit handschriftl. Gewichtsvermerk "11/2", als Wertsendung über Fr. 150 nach Murles bei Montpellier, Frankreich adressiert. Vorders. franz. Eingangsstp. "SUISSE / LYON 10 FEVR. 71" sowie rücks. Transitstp. "LAUSANNE", "GENÈVE", "LYON", "MONTPELLIER" und "LES MATTELLES". Das Porto von Fr. 1.40 setzt sich zusammen aus 60 Rp. Briefporto für die 2. Gewichtsstufe, 40 Rp. Einschreibegebühr und 40 Rp. Valorenprovision. Eine seltene Frankatur in ausserordentlicher Frische; signiert Moser, Attest Marchand (1990). SGSSV: BU.006 Anmerkung: Im beiligenden Originalbrief berichtet der Waadtländer Weinhändler Adrien Thelin seinem Lieferanten in Frankreich von den Auswirkungen des zu Ende gehenden Deutsch-Französischen Krieges: "Nous avons eu depuis 8 jours env. 10'000 de vos sodats qui sont entrés en Suisse, de sorte que nous sommes tout en désarroi dans notre localité. Il est entré dans notre cantron 8'000 hommes de Bourbaky qui avaient été poussés à la frontière par les prussiens. Je suis en service militaire depuis 2 semaines, ocupé à caserner ces soldats au fur & à mesure quil nous arrivent". Provenienz: Sammlung "Aare", 82. Corinphila-Auktion, Zürich September 1991, Los 486.
Frankreich 1869: 30 Rp. ultramarin und 10 Rp. rot, farbfr. und normal ...mehr
Frankreich 1869: 30 Rp. ultramarin und 10 Rp. rot, farbfr. und normal gez. (30 Rp. zwei kurze Zähne links unten), je klar und übergehend entw. mit Güller-Versuchsstp. "VEVEY 2.XII.69-11", nebenges. zus. mit "PD" im Kästchen und handschriftl. ergänztem Kastenstp. "CHARGE G7 80/100 N3422" wiederholt, als Zusatzfrankatur auf Tüblibrief 30 Rp. ultramarin, nach Paris adressiert. Vorders. blauer Eingangsstp. "SUISSE / PONTARLIER 28 DEC. 69" und rücks. div. Transitstp. sowie Ankunftsstp. vom 28. Feb. Mit 30 Rp. Briefporto für die übrigen Departemente und 40 Rp. Einschreibegebühr portogerecht frankiert gemäss Postvertrag vom 1. Oktober 1865. SGSSV: BU.004.
Frankreich: 1870: Sitzende Helvetia 10 Rp. rot und 30 Rp. ...mehr
Frankreich: 1870: Sitzende Helvetia 10 Rp. rot und 30 Rp. mattultramarin, zwei farbfr. und normal gez. Einzelwerte, je zart und leicht übergehend entw. mit schwarzem Stabstp. "BALLWYL" mit nebenges. Bürostp. "LUZERN BR. EX. 19.II.70.IX-", "PD" in Druckschrift (AW 322) und handschriftl. ergänztem Kastenstp. "CHARGE G10.50 N1915 in Kombination mit zusätzlichem Exemplar 30 Rp. mattultramarin, auch dieses farbfr. und gut gez. (einige angebräune Zahnspitzen), klar und übergehend entw. "BASEL BRIEFEXPED. 20.II.70-3" als Zusatzfrankatur auf Tüblibrief 30 Rp. blau nach Frankreich. Nachdem eine ehemals rechts des 10 Rp.-Wertes angebrachte zweite 30 Rp.-Marke vermutlich noch in der Schweiz vom Brief abgefallen war, brachte das Austauschbüro in Basel ohne weitere Belastung des Absenders in der linken oberen Ecke die neue Briefmarke an. Der ursprünglich nach Mulhouse adressierte Brief wurde mit rücks. entsprechenden Transit- und Ankunftsstp. zuerst nach Strassburg und Paris weitergeleitet und schlussendlich unzustellbar wieder nach Ballwil retourniert. Portogerecht frankiert mit 60 Rp. für einen Brief der 2. Gewichtsstufe (10bis 20 Gramm) in die übrigen Departemente plus 40 Rp. Einschreibegebühr laut Postvertrag mit Frankreich vom 1. Oktober 1865. Eine in gleich mehreren Hinsichten interessante und ungewöhnliche Auslandsverwendung; Attest Hermann (2016).
1780-1860, uralte Briefesammlung meist von FRANKREICH (oder auch
aus ...mehr 1780-1860, uralte Briefesammlung meist von FRANKREICH (oder auch aus USA) in die Schweiz (nach SPEICHER AR) Meist aus der Vorphila-Zeit, 54 Briefe - guter Posten, um uralte "Schriften" zu übersetzten. Diverse Briefe rückseitig versiegelt.
1862, 40 Rp. grün, 4. Berner Druckperiode, in Mischfrankatur mit ...mehr
1862, 40 Rp. grün, 4. Berner Druckperiode, in Mischfrankatur mit Frankreich 20c Napoleon, farbfrisch, Strubel unten rechts kurz berührt, sonst allseits voll- bis weissrandig, Napoleon allseits breitrandig mit leichtem diagonalen Bug, auf Faltbrief (leicht mit Falzen gestützt) von Basel über die Eisenbahnlinie Strasbourg-Paris nach Nancy, je entwertet mit schwarzem Einkreisstempel Basel und nebengesetzt wiederholt, sowie schwarzes PD im Kasten und roter Frankostempel « 7/AED », rückseitig Bahnpoststempel Strasbourg à Paris und Ankunftsstempel Nancy. Laut Handbuch Schäfer sind nur 5 Mischfrankaturen Strubel-Ausland überhaupt bekannt, somit eine grosse Rarität und ideales Belegstück. Attest Hermann 2026, in welchem er fälschlicherweise den 17. Dezember als Stempeldatum für die Napoleonmarke angibt
-.40, Stempel ZÜRICH, als Einschreibegebühr auf ...mehr
-.40, Stempel ZÜRICH, als Einschreibegebühr auf belgischer
Antwortkarte nach BRÜSSEL
Finnland 1876: 25 Rp. grün, farbfr. und gut gez., klar und ...mehr
Finnland 1876: 25 Rp. grün, farbfr. und gut gez., klar und übergehend entw. "MONTREUX 4.II.76.XII" auf frischem Briefcouvert mit privatem Ovalstp. "HOTEL & PENSION / G. BREUER / MONTREUX" und handschriftl. Leitvermerk "Via St. Petersbourg" nach Lovisa, Finnland adressiert. Rücks. Ankunftsstp. vom 27. Jan. jul. Kalenders. Mit 25 Rp. für einen Brief in einen UPU-Mitgliedsstaat laut Weltpostvereinstarif vom 1. Juli 1875 portogerecht frankiert. Ein schöner Hotelpostbeleg an eine seltene skandinavische Destination. Schäfer: Finnland=10/13 Punkten.
1874 SUISSE 30c obl. INTERLAKEN sur enveloppe pour PARIS ...mehr
1874 SUISSE 30c obl. INTERLAKEN sur enveloppe pour PARIS réexpédiée avec FRANCE 30c CERES obl. ETOILE pour INTERLAKEN (SUISSE). Combinaison rare. Signé SCHELLER. TB
Grossbritannien: 1872: Sitzende Helvetia 3 Rp. schwarz im ...mehr
Grossbritannien: 1872: Sitzende Helvetia 3 Rp. schwarz im farbfrischen und vorab gut gezähnten Zehnerblock, die 7. Marke mit Plattenfehler "Punkt links unten neben "H" (rechte obere Marke Zähnungsdefekt rechts oben, vereinz. kurze Zähne durch Randklebung), zart und teils übergehend gest. "LUZERN BR. EX. 9.IX.72.XI", nebenges. zus. mit schwarzem "PD" im Kästchen (AW 365) wiederholt, auf Briefcouvert (Verschlussklappe fehlend) nach Brighton, England. Mit 30 Rp. portogerecht frankiert für einen einfachen Brief im direkten Austausch laut Postvertrag mit dem Vereinigten Königreich vom 1. Januar 1869. Eine spektakuläre und seltene Mehrfachfrankatur; Attest Guinand (2004). Anmerkung: Dem Los liegt der originale Briefinhalt bei, in dem ein Vater seiner kleinen Tochter seine Reiseerlebnisse schildert: "My darling little girl - You will not be able to read this note but I am sure dear Auntie will read it to you. I am just going up a big mountain - ever so much steeper than North Street. I want to see you and Auntie so much":
Grossbritannien 1863: 10 Rp. blau (4) und 20 Rp. orange, alle farbfr. ...mehr
Grossbritannien 1863: 10 Rp. blau (4) und 20 Rp. orange, alle farbfr. und normal bis gut gez., je zart und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp. "AIGLE 18 JUIL 63", dieser nebenstehend zus. mit schwarzem "P.D." des II. Postkreises nochmals wiederholt, auf kleinformatigem Damenbrieflein nach Clifton bei Bristol, Grossbritannien. Rücks. Transitstp. "LAUSANNE", "NEUCHÂTEL", "NEUCHÂTEL-PONTARLIER 19 JUIL. 68 Z28", "Q2/BRISTOL/JY21/63" und Ankunftsstp. "CLIFTON/JY21/63". Eine attraktive und ungewöhnliche Frankaturkombination zur Darstellung des 60 Rp.-Portos für einen Brief unter französischer Leitung nach Grossbritanien gemäss Postvertrag vom 15. August 1859; Attest Eichele (2020).
Jamaika 1881: 20 Rp. rötlichorange im senkr. Paar, farbfrisch und ...mehr
Jamaika 1881: 20 Rp. rötlichorange im senkr. Paar, farbfrisch und fehlerfrei gezähnt, je klar und übergehend entw. "MONTMIRAIL 13.VI.81" auf hübschem, kleinformatigem Briefumschlag mit Leitvermerk "Via Southampton" nach New Market, St. Elizabeth Parish, Jamaika. Rücks. Transitstp. "NEUCHÂTEL EXP. LET. 13.VI.81.IX-", "LONDON N/T JU 14 81" und "KINGSTON / JAMAICA JY 4 81". Befördert via Grossbritanien und ab Southampton mit Dampfer der Royal Mail Steam Packet Company nach Kingston und mit 40 Rp. korrekt frankiert für einen Brief ins Vereinsausland nach UPU-Tarif vom 1. April 1879. Eine von zwei bekannten Frankaturen der Sitzenden Helvetia gezähnt nach Jamaika; die zweite abgebildet in Richard Schäfer: "Briefpostverkehr Schweiz - Ausland 1459-1907", S. 141. Ein postgeschichtlich bedeutender Brief und in dieser frischen und ansprechenden Erhaltung ein Schmuckstück für eine grosse Destinations- oder Sitzendensammlung; Attest Guinand (2018). Schäfer: Jamaika=13/13 Punkten.
Grossbritannien 1865: 60 Rp. kupferbronze, farbfr. und gut gez., klar ...mehr
Grossbritannien 1865: 60 Rp. kupferbronze, farbfr. und gut gez., klar und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp. "GENÈVE A 7 AUG. 65 I", dieser nebenstehend zus. mit kleinem schwarzem "P.D" nochmals wiederholt, auf dekorativem Damenbriefumschlag nach London, England. Vorders. franz. Eingangsstp. "SUISSE / PONTARLIER 8 AUT 68" und Ankunftsstp. "LONDON / PAID / AU 8 65", beide in rot. Mit 60 Rp. gemäss Postvertrag vom 15. August 1865 portogerecht frankiert für einen Brief unter französischer Leitung nach Grossbritanien.
Grossbritannien 1864: 1 Fr. goldbronze mit rötlichem Unterdruck ...mehr
Grossbritannien 1864: 1 Fr. goldbronze mit rötlichem Unterdruck zusammen mit 60 Rp. kupferbronze und 20 Rp. gelborange, drei farbfr. und gut gez. Einzelwerte (60 Rp. zwei kurze Zähne ohne Bedeutung), je klar und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp. "LAUSANNE 21 OCT. 64 S2 SOIR", dieser nebenstehend zus. mit "PD" im Kästchen (AW 365) nochmals wiederholt, auf frischer Faltbriefhülle mit Rötel-Gewichtsvermerk "20 / 3" nach London, Grossbritanien. Befördert via Frankreich mit vorders. Eingangsstp. "SUISSE / PONTARLIER 21 OCT. 64" sowie leicht auf die Frankatur übergehendem Ankunftsstp. "LONDON / PAID / JX / OC 24 / 64", beide in rot und mit Fr. 1.80 für einen Brief der 3. Gewichtsstufe (15 bis 22½g) unter französischer Leitung nach Grossbritanien bis zum Bestimmungsort freigemacht laut Postvertrag vom 15. August 1859. Eine seltene und unheimlich frische Dreifarbenfrankatur für hohe Ansprüche; Attest Renggli (1997). SBK=CHF 1'375. Provenienz: Sammlung "Seebub", 200. Corinphila-Auktion, Zürich Mai 2015, Los 6170.
Grossbritannien 1880: 40 Rp. grau, farbfr. und gut gez., zart und ...mehr
Grossbritannien 1880: 40 Rp. grau, farbfr. und gut gez., zart und übergehend entw. "BRESSONNAZ 20.I.80", nebenges. zus. mit handschriftl. ergänztem Kastenstp. "CHARGE G...N462" wiederholt, als Zusatzfrankatur auf Tüblibrief 10 Rp. karminrot im grossen Format, als Einschreibebrief mit dem landestypischen blauen Einschreibekreuz nach Liverpool, Grossbritannien adressiert. Vorders. leicht auf die Frankatur übergehender Transitstp. "REGISTERED / LONDON / A / JA 30" in rot sowie rücks. Transitstp. "LAUSANNE" und Ankunftsstp. vom 22. Januar. Mit 25 Rp.-Mitgliedsstaatenporto plus 25 Rp. Einschreibegebühr portogerecht frankiert gemäss UPU-Tarif vom 1. April 1879.
Grossbritannien 1867: 50 Rp. lila, farbfr. und gut gez., klar und ...mehr
Grossbritannien 1867: 50 Rp. lila, farbfr. und gut gez., klar und übergehend entw. mit kl. Zweikreisstp. "CHEXBRES 28 AOUT", dieser nebenstehend zus. mit schwarzem "PD" nochmals wiederholt auf dekorativem, kleinformatigem Briefcouvert (Klappe fehlend) mit privatem Ovalstp. "HÔTEL PENSION / DU SIGNAL / CHEXBRES" in blau, adressiert nach Bungay in Suffolk, Grossbritanien. Rücks. Transitstp. "AMBULANT CIRCULAIRE 28.VIII.67.25" und "BERN BR. EX. 28.VIII.67.V" sowie vorders. Eingangsstp. "SUISSE / PONTARLIER 29 AOUT 67" in blau resp. "LONDON / PAID / A / 30 AU 67" in rot und Ankunftsstp. "B / BUNGAY / AU 30 / 67. Mit 50 Rp. korrekt frankier für einen Brief unter französischer Leitung nach Grossbritanien gemäss Postvertrag vom 1. Oktober 1865. Ein reizvolles Brieflein und ein interessantes Zeitdokument des frühen Alpentourismus; Attest Renggli (2002).
GENF - DERBY - ENGLAND - FERNEY - PARIS - 21.4.1857. Auslands ...mehr
GENF - DERBY - ENGLAND - FERNEY - PARIS - 21.4.1857. Auslands Porto-Brief von Genf über Ferney, Paris und London nach Derby. Selten so schöne Stempelabschläge. (Ra1) FR. / 1F 78C von Paris für Briefe über Frankreich nach England. Kompletter Inhalt.
1987 MAIL SWITZERLAND TO LONDON WITH UK POSTAGE DUES PAYING ...mehr
1987 MAIL SWITZERLAND TO LONDON WITH UK POSTAGE DUES PAYING VAT.
Window envelope (228 x 162mm) Bern to London with customs charge
label "£4.18" receipted by UK postage dues 10p, 4p x 2 and £2 x 2
cancelled STOKE NEWINGTON date stamps 30 NO 87. (Ref 99961)
Automatisch generierte Übersetzung:
1987 Briefpost Schweiz nach London mit Grossbritannien Portomarken bezahlend Mehrwertsteuer. Fensterbriefumschlag (228 x 162mm) Bern nach London mit Zollamt charge Aufklebezettel "£4. 18" quittiert bei Grossbritannien Portomarken 10p, 4p x 2 und £2 x 2 gestempelt STOKE NEWINGTON Datumstempeln 30. November 87. (Ref 99961)
1936, Luftpostbrief von Bern nach N. Devon (England) mit Vignette
und ...mehr 1936, Luftpostbrief von Bern nach N. Devon (England) mit Vignette und Lundy-Marke
Grossbritannien 1878: 2 Rp. hellgelblichbraun, zehn Exemplare inkl. ...mehr
Grossbritannien 1878: 2 Rp. hellgelblichbraun, zehn Exemplare inkl. zwei waagr. Dreierstreifen zus. mit 5 Rp. lilabraun, alle farbfrisch und fehlerfrei gez., sauber und übergehend entw. "COURGEVAUX 31.I.78" auf Briefcouvert an Stafford Smith & Co. in Brighton, Grossbritanien. Rücks. Transitstp. "AMBULANT 31.I.78.248" und "FRIBOURG 31.I.78.XII" sowie Ankunftsstp. vom 2. Februar. Mit 25 Rappen portogerecht frankiert für einen Brief der 1. Gewichtsstufe in ein UPU-Mitgliedsstaat gemäss Weltpostvereinstarif vom 1. Juli 1875. Eine ungemein charmante und seltene Frankatur; Attest Guinand (2017). Anmerkung: Der Empfänger, Henry Stafford Smith (1843-1903) begann während einer Maserninfektion in seiner Kindheit mit dem Sammeln von Briefmarken. 1861 bot er in einem Inserat in der "Times" einen Teil seiner Sammlung zum Verkauf an und als dies auf überwältigendes Interesse stiess, gründete er 1862 eine Briefmarkenhandlung. Als Verleger des "Stamp Collectors Magazine" sowie ab 1866 des Journals "The Philatelist" und als Herausgeber verschiedener Alben und Kataloge gehörte er zu den Pionieren der philatelistischen Literatur.
Luzernerraute GmbH
Los 0004103170
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SBK/Z ...
153 +franz.
Bern, ...mehr 1926, Konsulatspost, "voraus frankierter Brief" aus Paris nach Bern, und weitergeleitet nach Buchillon VD. Rückseitig Konsulats-Stempel, umgeleitet, Ausland-Schweiz Mischfrankatur! Mit Provenienz Wallner. (Ehemaliger Verkaufspreis 280.-)
Festpreis
165.00 CHF
(ca. 181 EUR)
(ca. 181 EUR)
Corinphila Auktion
Los 8294
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SBK
24B
LIVE!
600.00 CHF
(ca. 658 EUR)
13.12.2025 12:59 CET
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Corinphila Auktion
Los 8293
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SBK
26A
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500.00 CHF
(ca. 548 EUR)
13.12.2025 12:59 CET
(ca. 548 EUR)
Corinphila Auktion
Los 8295
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SBK
28+32+38
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600.00 CHF
(ca. 658 EUR)
Verkauft
(ca. 658 EUR)
Corinphila Auktion
Los 9046
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SBK
29
LIVE!
500.00 CHF
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13.12.2025 12:59 CET
(ca. 548 EUR)
Corinphila Auktion
Los 8297
SBK
30+32
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150.00 CHF
(ca. 164 EUR)
13.12.2025 12:59 CET
(ca. 164 EUR)
Corinphila Auktion
Los 9070
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SBK
30b+32+40b+41
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1500.00 CHF
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Verkauft
(ca. 1644 EUR)
Corinphila Auktion
Los 8004
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1500.00 CHF
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Los zurückgezogen
(ca. 1644 EUR)
Corinphila Auktion
Los 9047
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SBK
9/IbK+38d+40d+43d
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750.00 CHF
(ca. 822 EUR)
Verkauft
(ca. 822 EUR)
Pilatusmail.ch
Los 1399
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SBK
F1
ONLINE LIVE
400.00 CHF
(ca. 438 EUR)
19.03.2026
(ca. 438 EUR)
Corinphila Auktion
Los 9043
SBK
32+51
LIVE!
200.00 CHF
(ca. 219 EUR)
13.12.2025 12:59 CET
(ca. 219 EUR)
Corinphila Auktion
Los 9045
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SBK
35+38
LIVE!
300.00 CHF
(ca. 329 EUR)
13.12.2025 12:59 CET
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Corinphila Auktion
Los 9044
SBK
38+41
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150.00 CHF
(ca. 164 EUR)
13.12.2025 12:59 CET
(ca. 164 EUR)
Corinphila Auktion
Los 8296
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SBK
38+41c
LIVE!
400.00 CHF
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13.12.2025 12:59 CET
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Luzernerraute GmbH
Los 0004402858
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SBK/Z ...
54 Briefe
aus ...mehr 1780-1860, uralte Briefesammlung meist von FRANKREICH (oder auch aus USA) in die Schweiz (nach SPEICHER AR) Meist aus der Vorphila-Zeit, 54 Briefe - guter Posten, um uralte "Schriften" zu übersetzten. Diverse Briefe rückseitig versiegelt.
Festpreis
400.00 CHF
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(ca. 438 EUR)
David Feldman S. A. Genf
Los 10322
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2600.00 CHF
(ca. 2850 EUR)
25.03.2026 12:00 CET
(ca. 2850 EUR)
Rölli Auktionen AG
Los 6033
Mi
215+
Festpreis
30.00 CHF
(ca. 33 EUR)
(ca. 33 EUR)
Corinphila Auktion
Los 9042
SBK
40
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340.00 CHF
(ca. 373 EUR)
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(ca. 373 EUR)
Lugdunum
Los 794
350.00 EUR
23.02.2026 23:59 CET
Corinphila Auktion
Los 8298
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SBK
29a+29a.2.03b
LIVE!
650.00 CHF
(ca. 712 EUR)
Verkauft
(ca. 712 EUR)
Corinphila Auktion
Los 9048
SBK
31+32
LIVE!
200.00 CHF
(ca. 219 EUR)
Verkauft
(ca. 219 EUR)
Corinphila Auktion
Los 9088
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SBK
32c
LIVE!
3800.00 CHF
(ca. 4165 EUR)
Verkauft
(ca. 4165 EUR)
Corinphila Auktion
Los 9050
SBK
35
LIVE!
100.00 CHF
(ca. 110 EUR)
13.12.2025 12:59 CET
(ca. 110 EUR)
Corinphila Auktion
Los 9049
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SBK
36a+35+32
LIVE!
400.00 CHF
(ca. 438 EUR)
13.12.2025 12:59 CET
(ca. 438 EUR)
Corinphila Auktion
Los 9053
SBK
42
LIVE!
150.00 CHF
(ca. 164 EUR)
13.12.2025 12:59 CET
(ca. 164 EUR)
Corinphila Auktion
Los 9051
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SBK
43
LIVE!
150.00 CHF
(ca. 164 EUR)
13.12.2025 12:59 CET
(ca. 164 EUR)
Just-Prephilately
Los 64
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75.00 EUR
07.03.2026
Bill Barrell Ltd
Los 99961
Automatisch generierte Übersetzung:
1987 Briefpost Schweiz nach London mit Grossbritannien Portomarken bezahlend Mehrwertsteuer. Fensterbriefumschlag (228 x 162mm) Bern nach London mit Zollamt charge Aufklebezettel "£4. 18" quittiert bei Grossbritannien Portomarken 10p, 4p x 2 und £2 x 2 gestempelt STOKE NEWINGTON Datumstempeln 30. November 87. (Ref 99961)
Festpreis
12.50 GBP
(ca. 14 EUR)
(ca. 14 EUR)
Pilatusmail.ch
Los 9622
und ...mehr 1936, Luftpostbrief von Bern nach N. Devon (England) mit Vignette und Lundy-Marke
Festpreis
180.00 CHF
(ca. 197 EUR)
(ca. 197 EUR)
Corinphila Auktion
Los 9052
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SBK
30f+37c
LIVE!
750.00 CHF
(ca. 822 EUR)
Verkauft
(ca. 822 EUR)
Aktuelle Zeit: 21.02.2026 - 23:18 Uhr MET






