(wm) James Ludovic Lindsay, der 26. Earl of Crawford, ist heute eine Legende, besaß und stiftete er doch dem Britischen Museum 1913 die mit Abstand größte Sammlung philatelistischer Literatur (ab ca. 1860), die heute in der British Library bewahrt wird. Mit Unterstützung des British Trust ist man in London seit geraumer Zeit dabei, die riesigen Bestände dieser einmaligen Bibliothek zu digitalisieren. Eine Bibliografie der Bibliothek hatte bereits Dennis Bacon 1911 noch zu Lebzeiten... ...più
(wm) Manche Literatur-Aussteller hatten die allgemein für Briefmarkenexponate geltenden Spielregeln notwendiger Vorbewertungen vielleicht missverstanden. Gilt nämlich üblicherweise für eine Rang-1-Ausstellung nur derjenige als teilnahmeberechtigt, der mindestens bei einer Rang-2 bereits den Vermeil-Medaillen-Rang erreicht hat, trifft dies natürlich nicht für Aussteller philatelistischer Literatur zu. Denn Literatur ist seit jeher auch bei internationalen Ausstellungen ohne jede... ...più
Zwei Monate nach Erscheinen der bereits knapp 200 Seiten umfassenden Erstausgabe Mitte März liegt nun die zweite Ausgabe mit mehr als 250 Seiten vor. Mehr als 150 Seiten bieten neue Fachbeiträge zur Philatelie- und Literaturgeschichte. Wolfgang Maassen stellt die legendären Raritäten-Facsimiles der Gebr. Senf von 1884 vor, beschreibt die ersten Ausstellungsmedaillen der Philatelie, die Verdienste von Dr. Franz Kalckhoff und Dr. Herbert Munk um die internationale Verständigung und er... ...più
Seit wenigen Tagen liegt eine umfassende Beschreibung dieser neuen digitalen „Zeitschrift für Philateliegeschichte und Literatur“ (so der Untertitel) vor, die ab Mitte März – allerdings nur per E-Mail – kostenlos erhältlich ist. Die auf gleichem Weg erhältliche Erstinformation und die dort bereits genannten beispielhaften Themen lassen deutlich werden, dass den Bezieher künftig spannende Einblicke in die Frühgeschichte, aber auch in das aktuelle Erleben der Philatelie erwarten.... ...più
Am 26. Oktober 2012 gab es bei der Internationalen Briefmarkenbörse Sindelfingen gleich zwei strahlende Gesichter. Denn zwei Arbeitsgemeinschaften war jeweils der erste Preis für die beste Publikation eines Forschungsberichtes zuerkannt worden. Statt den Preis zu teilen, hob der Stifter des Preises, Harald Rauhut, Inhaber des Auktionshauses Rauhut & Kruschel, das Preisgeld an, so dass jeder der Glücklichen 1 500 Euro und eine Siegerurkunde mit nach Hause nehmen konnte.
Auch in diesem Jahr... ...più
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