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Stein C2: Type 14 r/o mit Spuren der Kreuzeinfassung in ...di più
Stein C2: Type 14 r/o mit Spuren der Kreuzeinfassung in Kombination
mit Rayon III, grosse Wertziffer: Type 7, zwei farbfrische und
voll- bis überrandige Einzelwerte, zusammen schön zartklar,
zentrisch und voll aufgesetzt entw. mit schwarzer eidg. Raute mit
nebenges. kl. Zweikreisstp. "AARWANGEN 20 JUN 54" und mit Nachnahme
über 93 Rp. im 2. Briefkreis an Rechtsagent Aebi in Wynigen
adressiert. Rücks. Transitstp. "LANGENTHAL 21 JUN 54". Portogerecht
frankiert mit 10 Rp. für den 2. Briefkreis plus 10 Rp.
Nachnahme-Mindestprovision laut zweitem eidg. Tarif vom 1. Januar
1852. Eine schöne Buntfrankatur aus dem Oberaargau; signiert Moser,
Attest Eichele (2008). Anmerkung: In dem Brief bespricht der
Amtsgerichtsschreiber von Aarwangen mit Rechtsagent Aebi diverse
aktuelle Verfahren, worunter der Konkurs von J. A. Müller "gew.
Holzhändler, dahier". Über den Grund der Nachnahme erfahren wir:
"Da in dieser Liquidation bis jetzt kein Rappen vermögen vorhanden
ist, so wird die Gebühr für den Empfangsschein und die
Portoauslagen mit zus. Rp. 73 per Nachnahme erhoben".
St. CROIX (VD) 1852 (25.JUIL), RÉCÉPISSE mit Rayon-Frankatur: ...di più
St. CROIX (VD) 1852 (25.JUIL), RÉCÉPISSE mit Rayon-Frankatur: Rayon
II: 16II.1.04 (T.39 E-LU) mit deutlich sichtbaren
Doppeldruck-Spuren (markanter Schmitzdruck im unteren
Markenbereich) zudem mit "öliger KE-Einfassung": 16II.1.07, Marke
sauber übergehend mit Bundesraute entwertet und "Original" auf
Unterlage haftend. Sehr seltene Frankatur auf einer Fahrpostsendung
im Wert von 600 Fr. In sehr guter Erhaltung, Marke mit gutem
Schnitt. Atteste: Eichele (24), Marchand (01), Moser (60) Das
vorliegende Formular ist ein Stück von nur vier Verwendungen von
Postformularen mit Durheim-Marken und ist das einzig bekannte
Formular mit Rayon II (gelb) in Verwendung als Einzelfrankatur,
ausgesprochen selten. Das Dokument wurde in zahlreichen Fachbüchern
abgebildet. Ein Kernstück für jede Ausstellungs-Sammlung für die
Postgeschichte und den Durheim-Sammler.
REKLAMATIONS-SCHREIBEN aus Kt.LUZERN 1853 (24.SEPT) ...di più
REKLAMATIONS-SCHREIBEN aus Kt.LUZERN 1853 (24.SEPT) (Beromünster,
MÜNSTER) nach Grossdietwil (und zurück) Rayon III (Nr.20: Type 1
OR-I) mit Rayon I (T.23 C2-LO) Bislang einzig bekanntes Schreiben
(mit Reklamation aus der Rayon-Zeit) Die Buntfrankatur wurde mit
Stabstempel zentrisch entwerte, Rayon III gut geschnitten, RI oben
beschnitten, belanglos bei dieser Seltenheit. Vollständiges
Dokument mit Inhalt der Postverwaltung LUZERN (innenseitig
bedruckt) Besonderheit: Das vorliegende Dokument wurde in
zahlreichen Fachbüchern abgebildet: Ziert die Titelseite von Robert
Bäuml & Fürbeth. Wurde in zahlreichen Ausstellungs-Sammlungen als
Unikat präsentiert, Atteste: Eichele (24), Trüssel (96). Anmerkung:
Zwischen 1850-1854 gingen kaum Postsendungen verloren (heute leider
häufiger) in den ersten Jahren war die "Schweizer Post" sehr
zuverlässig, darum handelt es sich hier um ein geschichtsträchtiges
Dokument. Das Schreiben wurde nur im Falle "eines Verschwindens"
einer Postsendung ausgestellt (in diesem Falle eine vermisste
Fahrpostsendung). Da der Empfänger die Annahme der Postverwaltung
verweigerte, und die Gebühr von Fr.52.79 nicht akzeptierte, wurde
dieses Schreiben vermutlich jahrelang im Archiv gelagert und wurde
erst vor ca. 30-40 Jahren entdeckt, ist das Porto von 20Rp. ist
korrekt. Bitte beachten Sie die Bilder dieses selten schönen
Objekts (www).
Altstädten (St.GALLEN) 1851 (11.APRIL) nach ...di più
Altstädten (St.GALLEN) 1851 (11.APRIL) nach Pirminsberg:
Empfangsschein für Fahrpoststück mit Rayon I (dunkelblau) 15II
(Type 29). Einziges vorhandenes grünes Postformular der
Postverwaltung mit Rayon-Frankatur (5Rp) Oben beschnittener Rand,
soweit gut geschnitten mit P.P. (AW.-Nr.243) entwertet für eine
Geldsendung von 20 Gulden und 58 Kr. an der Heil und Pflegeanstalt
St.Pirminsberg (Pfäfers). Das vorliegende Objekt ziert die
Titelseite im Handbuch von Rüegg +Dr.Etter, ist im Handbuch von
Fahrpost-Stücke von Bäuml abgebildet (S.124, Band I). Besonderheit:
Die Gebühr der Postformulare waren fast ausschliesslich in "bar" zu
erledigen, auf diesem Dokument wurde die Bezahlung mit einer
Durheim-Marke verrichtet. Ein einmaliges Dokument der
Durheim-Ausgaben, mit Provenienz: Dr.Etter, Rüegg, Robert Bäuml,
Richard Schäfer und Robert Fürbeth. Geschätzter Buchpreis für
Formulare mit Durheim-Marken (bislang nur 4 Stück bekannt):
50'000.-, Atteste: Rellstab (87), Eichele (24) Das vorliegende
Exemplar wurde in zahlreichen Fachbüchern und Literaturheften als
Vorzeigeobjekt abgebildet. Ein Parade-Stück für jedes Exponat.
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