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Zürich 4, Type III, farbintensives und breit- bis もっと見る
Zürich 4, Type III, farbintensives und breit- bis überrandiges
Prachtstück mit feinem, klarem Schwarzdruck und überaus deutlich
hervortretenden roten Unterdrucklinien, links unten mit Teilen der
Nebenmarke, leicht und übergehend entw. mit roter Zürcher Rosette
(AW 1) auf kleinem Briefstück. Ein luxuriöses Zusammenspiel von
satter, kräftiger Farbe und grosszügigem Markenschnitt; Atteste A.
& M. Hertsch (1951) und Marchand (2023). SBK=CHF 24'000+
Zürich 4, Type IV, ausgesprochen farbintensives und もっと見る
Zürich 4, Type IV, ausgesprochen farbintensives und breitrandiges
Luxusstück mit klarem, kräftigem Schwarzdruck und deutlich
hervortretenden roten Unterdrucklinien, kontrastreich und
übergehend entwertet mit satter roter Zürcher Rosette (AW 1) und
nebengesetztem Bruchstempel "ZÜRICH 1 / 4 / 44" in derselben Farbe
auf archivfrischem Faltbrieflein, adressiert an "Verwalter Hess im
Pfrundhaus, zGH" (zu gütigen Händen). In einen der fünf
Stadtzürcher Briefkasten eingelegt und bei Leerung mit einem
rückseitigen Abschlag des seltenen, kursiven Vermerkstempel "Boîte"
(AW 817) versehen. Ein bezauberndes Brieflein welche diese
postgeschichtlich interessante Art der Aufgabe mit frischen,
lebhaften Farben und einer ausgewogenen Optik vereint; Attest
Marchand (2023). Corinphila Handbuch und Spezialkatalog = CHF
53'000+50%. Anmerkung: Nachdem der Postverkehr infolge der
wirtschaftlichen Entwicklung des zunehmend industrialisierten
Kantons Zürich während der 1830er Jahre stetig gestiegen war,
zeigte sich bald, dass das zwischen engen Gassen beim Grossmünster
gelegene Postlokal zur Bewältigung des Post- und Verkehrsaufkommens
nicht mehr genügte. 1838 wurde deshalb auf dem noch wenig bebauten
Gebiet des heutigen Paradeplatzes links der Limmat ein
repräsentatives Postgebäude mit genügend Platz für die ankommenden
und abgehenden Postkutschen eingeweiht. Um dabei die Bevölkerung
des alten Stadtteils nicht mit einem Dienstleistungsabbau zu
verärgern, wurden gleichzeitig fünf über das ganze Stadtgebiet
verteilte Briefeinwürfe aufgestellt. Diese wurden viermal täglich
durch die Stadtbriefträger geleert und die Briefe auf dem
Hauptpostbüro mit dem entsprechenden Vermerkstempel versehen.
Provenienz: Sammlung "Züriberg", 308. Corinphila-Auktion, Zürich 6.
Oktober 2023, Los 1
Zürich 4, Type III, farbfrisch und gut- bis überrandig もっと見る
Zürich 4, Type III, farbfrisch und gut- bis überrandig mit
ausgesprochen kräftigen roten Unterdrucklinien, unten mit Teilen
der Nebenmarke, klar und übergehend entwertet mit roter Zürcher
Rosette (AW 1) mit beigefügtem Bruchstempel "ZÜRICH 30 / 1 / 44" in
derselben Farbe auf vollständigem Faltbrief aus Privatkorrespondenz
an Arnold Escher von der Linth. Ein attraktiver Brief; Attest
Marchand (2018). SBK=CHF 53'000. Anmerkung: Der Empfänger, Arnold
Escher von der Linth (1807-1872), Sohn des um die Linthkorrektur
verdienten Hans-Konrad Escher, war ein bedeutender Schweizer
Geologe, Privatdozent an der Universität Zürich und ab 1856
Professor für Geologie am neu geschaffenen eidg. Polytechnikum
Zürich. Escher schuf eine Vielzahl geologischer Detailkarten der
Schweizer Alpen und publizierte die erste geologische Karte der
Schweiz. Seine Arbeiten zum Faltenbau der Gebirge legten den
Grundstein zum Verständnis der alpinen Überschiebungstektonik und
somit letztlich der Plattentektonik. Escher gilt mit Bernhard
Studer und Peter Merian als Urvater der Schweizer Alpengeologie.
Referenz: Abgebildet und diskutiert in: "Schweizer Kantonalmarken
1843-1850 - Handbuch und Spezialkatalog Corinphila", S. 30
Provenienz: 80. Corinphila-Auktion, Zürich 24.-31. März 1990, Los
885; 160. Corinphila-Auktion, Zürich 12.-13. Juni 2009, Los 6067
Zürich 6, Type I, die 31. Marke des Hunderterbogens, もっと見る
Zürich 6, Type I, die 31. Marke des Hunderterbogens, farbintensives
und breit- bis überrandiges Luxusstück mit klarem Schwarzdruck und
deutlich sichtbaren senkrechten Unterdrucklinien, ausserordentlich
klar, kontrastreich und übergehend entwertet mit roter Zürcher
Rosette (AW 1) auf kleinem Briefstück. Ein ungemein ansprechendes,
optisch kaum mehr zu überbietendes Briefstück; Atteste Rellstab
(1983) und Marchand (2025). SBK=CHF 2'500. Provenienz: 99. Heinrich
Köhler-Auktion, Berlin Juni 1938, Los 2056
Zürich 6, Type III, die 33. Marke des Hunderterbogens, farbfr. もっと見る
Zürich 6, Type III, die 33. Marke des Hunderterbogens, farbfr. und
breit- bis überrandig mit vierseitig sichtbaren Trennlinien und
deutlichen roten Unterdrucklinien, satt und übergehend entw. mit
roter Zürcher Rosette (AW 1) auf kleinem Briefstück. Signiert
Hunziker, Atteste Rellstab (1994) und Marchand (2025). SBK=CHF
2'500. Provenienz: "Uncommon Market", Robson Lowe/Urs Peter
Kaufmann, Basel 11. Oktober 1969, Los 3505
Zürich 6, Type IV, die 44. Marke des Hunderterbogens, farbfrisch
und もっと見る Zürich 6, Type IV, die 44. Marke des Hunderterbogens, farbfrisch und breit- bis überrandig mit kräftig hervortretenden roten Unterdrucklinien, satt, kontrastreich und übergehend entw. mit roter Zürcher Rosette (AW 1) auf kl. Briefstück. Signiert Thier, Atteste Rellstab (1980) und Marchand (2016). SBK=CHF 2'500+
Zürich 6, Type I, die 41. Marke des Hunderterbogens, もっと見る
Zürich 6, Type I, die 41. Marke des Hunderterbogens, ein
farbintensives Prachtstück mit klarem, kräftigem Schwarzdruck und
ideal hervortretenden Unterdrucklinien, breit- bis überrandig
geschnitten mit vier kompletten Trennlinien und Bogenrand links,
kontrastreich und übergehend entwertet mit roter Zürcher Rosette
(AW 1) mit beigefügtem Bruchstempel "ZÜRICH 31 / 5 / 44" in
derselben Farbe auf Briefstück. Ein Kleinod für höchste Ansprüche;
Atteste Rellstab (1985), Hermann (2020) und Marchand (2025).
SBK=CHF 2'500+20%. Provenienz: Sammlung "Cresta", H. R. Harmer,
Lugano 15. Februar 1992, Los 1011; Sammlung Jack Luder, 217.
Corinphila-Auktion, Zürich 10. Juni 2017, Los 7007
Zürich 6, Type III, die 68. Marke des Hunderterbogens in もっと見る
Zürich 6, Type III, die 68. Marke des Hunderterbogens in einer
auffälligen tiefschwarzen Nuance, farbintensives und breitrandiges
Luxusstück mit klarem, kräftigem Schwarzdruck und deutlich
hervortretenden roten Unterdrucklinien, zartklar und übergehend
entw. mit schön ausgeprägter schwarzer Zürcher Rosette (AW 1) mit
nebenges. Bruchstp. "WINTERTHUR 6 / 11 / 45" in derselben Farbe auf
Briefstück. Attraktiv; signiert A. Diena, Atteste Hunziker (1965),
Rellstab (2002) und Marchand (2025). SBK=CHF 2'500+20%. Provenienz:
133. Corinphila-Auktion, Zürich 6.-9. Juni 2002, Los 3235
Zürich 6, Type V, die 40. Marke des Hunderterbogens, もっと見る
Zürich 6, Type V, die 40. Marke des Hunderterbogens, farbintensiv
mit sattem und aussergewöhnlich kräftigem Schwarzdruck sowie klar
hervortretenden senkrechten Unterdrucklinien, voll- bis überrandig
geschnitten und einwandfrei, klar und übergehend entwertet mit
schwarzer Zürcher Rosette (AW 1) mit nebengesetztem grossem
Zierkreisstempel "WALD 11 MARS 1844" in derselben Farbe auf
attraktivem Damen-Zierbriefcouvert adressiert an "Frauen Verwalter
Heidegger im Lindenhof" in Zürich. Rücks. Zürcher Distributionsstp.
"12 MARS 1844". Der einzige bekannte Zierbrief mit einer Zürcher
Kantonalmarke; eine Preziose der Zürcher Philatelie und ein
einzigartiges Schmuckstück für die grosse Altschweizsammlung;
Atteste Rellstab (1998) und Marchand (2025). Corinphila Handbuch
und Spezialkatalog=CHF 6'300x15. Anmerkung: Die
Corinphila-Karteiregistratur kennt, den unikalen Zierbrief
inbegriffen, acht Briefe aus der Korrespondenz von Wald an Frau
Verwalter Heidegger im geschichtsträchtigen Lindenhofquartier in
der Zürcher Altstadt. Die Empfängerin gehörte einem ehemals
einflussreichen Zürcher Bürgergeschlecht an, welches vom 1503
eingebürgerten Seidensticker Erhart Heidegger aus Nürnberg
abstammt. Die Familie stellte zahlreiche Handwerker, Gelehrte,
Unternehmer und Politker sowie bedeutene Zunftmeister in der Zunft
zur Schmieden oder der Gesellschaft der Schildner zum Schneggen
bevor sie 1914 in der männlichen Linie ausstarb. Referenz: In:
Henri Grand, "Oblitérations Suisses 1843-1854", S. 17 als "lettre
de rêve" tituliert und weiter abgebildet und diskutiert in:
"Schweizer Kantonalmarken 1843-1854 - Handbuch und Spezialkatalog
Corinphila", S. 33 sowie in: Richard Schäfer: "Schweiz
Kantonalmarken - Frankaturen - Seltenheiten", S. 57. Provenienz:
Chiani-Auktion, Gossau (SG) November 1998, Los 64
Zürich 6, Type I, die 41. Marke des Hunderterbogens, もっと見る
Zürich 6, Type I, die 41. Marke des Hunderterbogens, farbfrisches
und breit- bis überrandiges Ausnahmestück mit ausserordentlich
breitem Bogenrand links und Teilen der rechten Nebenmarke, deutlich
hervortretende senkrechte Unterdrucklinien, klar und übergehend
entwertet mit roter Zürcher Rosette (AW 1) und nebengesetztem
Bruchstempel "ZÜRICH 12 / 3 / 44" in derselben Farbe auf
vollständigem, archivfrischem Faltbrieflein, eine Vaterschaftsklage
gegen Heinrich Vollenweider von Gossau betreffend, datiert
"Küssnacht d. 12. März 1844" und nach Gossau adressiert. Ein
spektakuläres Randstück auf reizvollem Brieflein; signiert Fulpius
und A. Bolaffi, Gemeinschaftsattest Hertsch & von der Weid (1991),
Attest Marchand (2023). SBK=CHF 6'300. Provenienz: Sammlung
"Helveticus", David Feldman, Zürich 29. November 1991, Los 90010
Zürich 6, Type III, die 48. Marke des Hunderterbogens, もっと見る
Zürich 6, Type III, die 48. Marke des Hunderterbogens, ein
farbintensiver und breit- bis überrandiger Frühdruck mit feinem,
klarem Schwarzdruck und aussergewöhnlich deutlichen,
kontraststarken roten Unterdrucklinien, ideal zartklar,
kontrastvoll und übergehend entw. mit schön halb aufgesetzter roter
Zürcher Rosette (AW 1) mit nebengesetztem Bruchstempel "ZÜRICH 22 /
4 / 43" in derselben Farbe auf ehemals doppelgewichtiger
Faltbriefhülle mit rücks. Lacksiegel "BEZIRKS-/SCHULPFLEGE/ZÜRICH"
an Erziehungsrat Hofmeister in der Stadt. Ein optisch frischer und
ausgewogener sowie postgeschichtlich bedeutender Brief zum 6
Rappen-Porto für einen doppelgewichtigen Ortsbrief;
Gemeinschaftsattest von der Weid und Marchand (2004). Anmerkung:
Die Bekanntmachung über die Einführung der Briefmarken und damit
verbundenen neuen Briefposttarife wie sie am 1. März 1843 im
"Tagblatt der Stadt Zürich" erschien, hält unter Abs. 1 fest: "Vom
1. März 1843 ist der bisherige Distanzen-Tarif für den innern
Briefpost-Verkehr des Kantons Zürich aufgehoben und wird an dessen
Stelle die für den ganzen Kanton gleichförmige Kantonaltaxe von 6
Rappen vom einfachen, d.h. weniger als 1 Loth schweren Briefe -
ohne weitere Bestellgebühr - treten", ohne Aussagen über die
Taxierung höhergewichtiger Briefe zu treffen. Obwohl schriftliche
Unterlagen fehlen, ist nach Richard Schäfer "Schweiz Kantonalmarken
- Frankaturen - Seltenheiten" S. 31 davon auszugehen, dass Briefe
mit einem Gewicht von mehr als 1 Lot ein Porto von 6 Rappen im
Lokal- resp. 9 Rappen im Kantonalverkehr erforderten. Als Beweis
hierfür gelten einige unfrankierte und mit 9 Rappen taxierte
Kantonsbriefe sowie die seltenen mit 6 Rappen frankierten Zürcher
Stadtbriefe, wovon Schäfer 10 Belege kennt. Für den vorliegenden
Beleg ist ein Gewichtsnachweis mangels Inhalt nicht mehr möglich,
eine Überfrankatur scheint in Anbetracht des amtlichen Stadtzürcher
Absenders allerdings höchst unwahrscheinlich. Provenienz: 31.
Rölli-Auktion, Luzern September 1991; Giorgino-Auktion, Biel
18.-19. März 2005, Los 22; Sammlung Ing. Pietro Provera, 195.
Corinphila-Auktion, Zürich 21.-22. November 2014, Los 6090
Zürich 6, Type IV, die 84. Marke des Hunderterbogens,
farbintensives もっと見る Zürich 6, Type IV, die 84. Marke des Hunderterbogens, farbintensives und breitrandiges Luxusstück mit klarem, kräftigem Schwarzdruck und ideal hervortretenden senkrechten Unterdrucklinien, satt und übergehend entw. mit roter Zürcher Rosette (AW 1) mit nebenges. Bruchstp ."ZÜRICH 11 / 1 / N M" in derselben Farbe auf frischer Faltbriefhülle adressiert an H. H. Zuppinger im Eichtal in der Pfarrei Hombrechtikon. Ein charaktervoller Brief mit dieser einnehmend frischen und tieffarbenen Marke; Attest Marchand (2025). SBK=CHF 6'300. Anmerkung: Der Empfänger, Hans Heinrich Zuppinger, übernahm 1837 die von Georg Bläsi zehn Jahre zuvor gegründete Florettseidenspinnerei Eichtal in Hombrechtikon. In kurzer Zeit entwickelte sich diese zur grössten Floretspinnerei des Kantons Zürich; 1855 beschäftigte Zuppinger mit der Herstellung von Garnen aus den minderwertigen äusseren Schichten des Seidenkokons rund 330 Fabrik- und 370 Heimarbeiter
Zürich 4, Type II, farbfrisch und gut- bis breitrandig mit もっと見る
Zürich 4, Type II, farbfrisch und gut- bis breitrandig mit deutlich
hervortretenden waagrechten Unterdrucklinien, ungebraucht ohne
Gummierung. Ein frisches und ansprechendes Exemplar dieser
gesuchten Marke; signiert Brun, Atteste Rellstab (1988) und
Marchand (2023). SBK=CHF 26'000. Provenienz: 39.
Corinphila-Auktion, Zürich 17.-27. Oktober 1951, Los 7937
Zürich 4, Type II, farbintensives und breit- bis もっと見る
Zürich 4, Type II, farbintensives und breit- bis überrandiges
Luxusstück mit Teilen der rechten Nebenmarke, klarer Schwarzdruck
und deutlich sichtbare waagrechte Unterdrucklinien, zart und
übergehend entw. mit roter Zürcher Rosette (AW 1) auf kleinem
Briefstück (zur Kontrolle gelöst und zurückgefalzt). Signiert
Fulpius, Atteste Hunziker (1956), Zumstein (1956), Rellstab (1988)
und Marchand (2025). SBK=CHF 28'000+
Zürich 4, Type III, farbintensives und breit- bis もっと見る
Zürich 4, Type III, farbintensives und breit- bis überrandiges
Luxusstück mit besonders feinem, klarem Schwarzdruck und deutlich
hervortretenden roten Unterdrucklinien, klar, kontrastvoll und
übergehend entw. mit roter Zürcher Rosette (AW 1) mit
nebengesetztem, ebenfalls leicht übergehendem, kleinem
Zweikreisstempel "ZÜRICH 28 SEPT. 1849 NACHMITTAG" in derselben
Farbe auf archivfrischer, kleinformatig gefalteter Drucksache an
"Frauen Obmann Nägeli im Rennweg, dahier". Eine interessante
Verwendung drei Tage vor Inkrafttreten des ersten eidgenössischen
Posttarifs und wohl einer der schönsten existierenden Zürich
4-Briefe; signiert Reuterskiöld, Atteste Zumstein (1934) und
Marchand (2023). SBK=CHF 63'000. Anmerkung: "Mit herzlichem Dank
und unter Anwünschung des Segens des Herrn" bedankt sich mit
vorliegendem Brief der Trägervereins der "Zürcher Rettungsanstalt
für arme verwahrloste Knaben" für eine Spende von 10 Gulden
Zürcherwährung. Der Verfasser des Briefes, Staatsanwalt Johann
David Rahn (1811-1853) hatte die Institution, welche als Schule
Friedheim bis heute fortbesteht, 1848 gegründet um "die Not von
kriegsverwahrlosten Kindern zu lindern". Die ersten Zöglinge der
Anstalt waren dann auch zwölf Waisenkinder des Sonderbundskriegs
Zürich 6, Type V, die 90. Marke des Hunderterbogens mit もっと見る
Zürich 6, Type V, die 90. Marke des Hunderterbogens mit markantem
Plattenfehler "Schwarzer Punkt oben in der '6' und zwei auffälligen
Kerben in der rechten Randlinie, farbintensives und breit- bis
überrandiges Prachtstück mit vier kompletten Trennlinien und
vollständigem, 1.8 cm breitem Bogenrand rechts (darin zwei
bedeutungslose senkr. Büge), klarer, kräftiger Schwarzdruck und
ideal hervortetende rote Unterdrucklinien, ungebraucht mit grossen
Teilen der Originalgummierung. Ein Luxusstück in bestechend tiefer,
kräftiger Farbe; signiert Zumstein und Alberto Bolaffi, Atteste
Rellstab (1989) und Marchand (2023). Anmerkung: Die Marke gehörte
ursprünglich zu einem waagrechten Fünferstreifen der Bogenfelder
86.-90. welcher unter anderem die Sammlung des Banquiers und
Pioniers der Schweizer Philatelie Paul Mirabaud (1848-1908) zierte
und zwischen 1987 und 1989 aufgetrennt wurde. Referenz: Als
Fünferstreifen gelistet in: Jakob Gnägi, "Die Zürcher
Kantonalmarken von 1843" unter der Nr. 9.2. und abgebildet als Teil
der Mirabaud-Bogenrekonstruktion auf S. 62. Provenienz (als
Fünferstreifen): Sammlung Paul Mirabaud, Zumstein & Cie., Bern
1908; Inserat Roumet Paris, Schweizerische Briefmarkenzeitung (SBZ)
11/1976, S.XVIII; 75. Corinphila-Auktion, Zürich 21.-28. März 1987,
Los 14
Zürich 6, Typen I und II, die 57. und 58. Marke des もっと見る
Zürich 6, Typen I und II, die 57. und 58. Marke des Hunderterbogens
im waagrechten Paar, erstere Marke mit markantem Plattenfehler
"Netzwerk links der 6 unterbrochen", eine luxuriöse Einheit in
kräftiger, lebhafter Farbe, voll- bis breitrandig geschnitten,
ungebraucht mit grossen Teilen der typisch "bienenhonigartigen"
Originalgummierung. Eine seltene und bedeutende Einheit für höchste
Ansprüche; Atteste von der Weid (1988) und Marchand (2022). SBK=CHF
7'000. Anmerkung: Die Corinphila-Karteiregistratur kennt nur neun
waagrechte Paare der Zürich 6 mit waagr. Unterdrucklinien.
Senkrechte Einheiten existieren bis auf den unikalen Sechserblock
keine, da die Bogen nach dem Druck in waagrechte Zehnerstreifen
zerschnitten und in dieser Form an die Poststellen ausgeliefert
wurden. Provenienz: Sammlung Philipp von Ferrari de la Renotière
(3. Auktion), Broquelet & Gilbert, Paris Juni 1922, Los 401; 18.
Rölli-Auktion, Luzern Februar 1984, Los 2523; 87.
Corinphila-Auktion, Zürich Oktober 1993, Los 484
Zürich 6, Typen I bis V, die 56. bis 60. Marken des もっと見る
Zürich 6, Typen I bis V, die 56. bis 60. Marken des Hunderterbogens
in einem phänomenalen Fünferstreifen, Druckposition 57 mit dem
charakteristischen Plattenfehler "Netzwerk links der '6'
unterbrochen" (Zu. Spez. 2W.2.02b), eine farbintensive und gut- bis
überrandige Luxuseinheit mit 11,5 mm breitem Bogenrand rechts,
feiner, klarer Schwardruck und ideal hervortretende rote
Unterdrucklinien, diese den äussersten Millimeter des Bogenrands
freilassend, ungebraucht mit der vollständigen, typisch
"bienenhonigartigen" Originalgummierung (Klebefalz auf den Typen I
und V). Eine eindrucksvolle Einheit in lebhafter Farbe und von
atemberaubender Frische; Atteste Fulpius (1948) und Marchand
(2023). SBK=CHF 20'000. Anmerkung: In Jean-Pierre & Colin Senn:
"Zürcher Kantonalmarken" wird für die Druckbögen der Zürich 6 ein
maximaler rechter Bogenrand von 1.8 bis 2 cm berechnet und auch
belegt, bei dem ein weisser Rand von 0.5 cm auf den Rotdruck folgt.
Bei dem vorliegenden Stück ist der rote Rand 1.5mm kürzer, was sich
durch leichte Verschiebungen des Drucks zum Papierbogen erklärt.
Referenz: Gelistet in: Jakob Gnägi, "Die Zürcher Kantonalmarken
1843" unter der Nr. 6.5. Provenienz: Sammlung Philippe von Ferrari
de la Renotière, Broquelet & Gilbert, 1. Auktion, Paris Hôtel
Drouot 22. Juni 1921, Los 139
Zürich 6, Type II, die 67. Marke des Hunderterbogens,
farbintensives もっと見る Zürich 6, Type II, die 67. Marke des Hunderterbogens, farbintensives und regelmässig breitrandiges Luxusstück mit klarem, kräftigem Schwarzdruck und stark hervortretenden roten Unterdrucklinien, satt und übergehend entw. mit roter Zürcher Rosette (AW 1) mit nebenges. kl. Zweikreisstp. "ZÜRICH 17 JAN 1847 NACHMITTAG" in der selben Farbe auf Briefstück. Attest Marchand (2023). SBK=CHF 2'300
Winterthur, farbfrisches und regelmässig breitrandiges もっと見る
Winterthur, farbfrisches und regelmässig breitrandiges Prachtstück
mit Teilen der Trennornamentik an allen vier Seiten, ungebraucht
ohne Gummierung. Eine ungewöhnlich regelmässig geschnittene Marke
in ausgesuchter ungebrauchter Erhaltung; signiert Starauschek und
Pfenninger, Atteste von der Weid (1996) und Marchand (2023).
SBK=CHF 12'000
Winterthur, farbfr. und breitrandig mit Teilen der Trennornamentik
an もっと見る Winterthur, farbfr. und breitrandig mit Teilen der Trennornamentik an allen vier Seiten, klar, zentrisch und kontrastreich entw. mit zwei fast perfekt übereinanderliegenden Abschlägen des schwarzen "P.P." des Postkreis Zürich (AW 232). Attest Marchand (2023). SBK=CHF 5'400
Winterthur, farbfr. und breitrandiges Luxusstück mit Teilen もっと見る
Winterthur, farbfr. und breitrandiges Luxusstück mit Teilen der
Trennungsornamenten an allen vier Seiten, klar und dekorativ entw.
mit schwarzer Zürcher Rosette (AW 1). Signiert Hunziker, Atteste
Rellstab (1998) und Marchand (2024). SBK=CHF 5'400
Winterthur, farbfr. und breitrandig mit Teilen der Trennornamenten
an もっと見る Winterthur, farbfr. und breitrandig mit Teilen der Trennornamenten an allen vier Seiten, rechts seltenerweise vollständig vorhanden, zart und übergehend entw. mit fein ausgeprägter schwarzer Zürcher Rosette (AW 1) auf kl. Briefstück (zur Kontrolle gelöst und zurückgefalzt). Dekorativ; signiert Fulpius, Atteste Hunziker (1969) und Marchand (2023). SBK=CHF 5'400+
Winterthur, zwei zusammengehördende senkr. Paare als もっと見る
Winterthur, zwei zusammengehördende senkr. Paare als Viererblock
geklebt, beide farbfr. und breitrandig mit Teilen der
Trennornamentik an allen vier Seiten (linke untere Marke mit kl.
übermalter Krazspur beim oberen "R"), je zart und meist übergehend
entw. mit schwarzer Zürcher Rosette (AW 1) auf kleinem Briefstück
(zur Kontrolle gelöst und zurückgeklebt). Eine seltene Frankatur;
signiert Moser, Atteste Zanini (1965), Alberto Diena (1966) und
Marchand (2018). SBK=CHF 27'000. Anmerkung: Hans F. Hunziker listet
in seiner Monographie "Die Winterthur - Marke der Überganszeit
1850" drei solche als "Viererblocks" geklebte Mehrfachfrankaturen
der Winterthur, namentlich das vorliegende Briefstück sowie ein
weiters aus der Sammlung John F. Seybold sowie eine bisweilen
angezweifelte Frankatur auf grossem Briefteil von Zürich (vgl. 344.
Corinphila-Auktion, Los 8241). Provenienz: 51. Corinphila-Auktion,
Zürich 7.-12. März 1966, Los 5879; 75. Ebel-Auktion, Berlin März
1967, Los 3707, Sammlung "Ticino", Rapp-Auktion, Wil SG 4. Juni
2010, Los 165
Winterthur im waagr. Paar, eine farbintensive und もっと見る
Winterthur im waagr. Paar, eine farbintensive und breitrandige
Luxuseinheit mit Teilen der Trennornamente an allen vier Seiten,
zusammen klar, kontrastreich und übergehend entw. mit schwarzer
eidg. Raute mit nebenges. Zierlinienstempel "ZÜRICH 13 AOUT 51
NACHMITTAG" in sattem rot als 5 Rp.-Porto für den 1. Briefkreis im
ersten eidg. Tarif von Oktober 1849 auf schönem Faltbrief an
Pfarrer Pfenninger in Laufen am Rheinfall (ZH). Ein augsgewogener
und ansprechender Brief mit dieser seltenen Entwertung; Atteste
Rellstab (1989) und Marchand (2023). Corinphila Handbuch und
Spezialkatalog=CHF 35'000x2.5. Anmerkung: Die eidgenössiche Raute
wurde in Zürich ab dem 7. August 1851 eingesetzt. Hans F. Hunziker
schätzt in seiner Monographie "Die Winterthur", dass lediglich gut
4% der Briefe, Briefstücke und Einzelmarken der Wintertur so
entwertet wurden, wozu die von Richard Schäfer in "Schweiz
Kantonalmarken - Frankaturen - Seltenheiten" ermittelte Zahl von
sieben Winterthur-Briefen mit eidg. Raute in keinem schlechten
Verhältnis steht. Zwei dieser Briefe stammen aus der Korrespondenz
von Zürich an Pfarrer Pfenninger in Laufen. Referenz: Abgebildet
und diskutiert in: Henri Grand: "Oblitérations Suisses 1843-1854",
S. 63. Provenienz: 18. Miro Auktion, Paris Januar 1956, Los 38;
Sammlung "Champéry", 82. Corinphila-Auktion, Zürich 21.-28.
September 1991, Los 1727; 88. Corinphila-Auktion, Zürich 24.-29.
Oktober 1994, Los 211; Sammlung "Seebub", 209. Corinphila-Auktion,
Zürich 17.-18. Juni 2016, Los 6022
Winterthur, die 30 und 35. Marke des Hunderterbogens im senkr.
Paar, もっと見る Winterthur, die 30 und 35. Marke des Hunderterbogens im senkr. Paar, farbrisch und gut- bis breitrandig mit Teilen der Trennornamenten an drei Seiten, dekorativ, klar und übergehend entw. mit zwei Abschlägen des schwarzen "P.P." von Zürich (AW 232) mit nebengesetztem kleinem Zweikreisstempel "ZÜRICH 25. NOV. 1850 NACHMITTAG" in rot als 5 Rp.-Porto für einen einfachen Brief im 1. Briefkreis zum ersten eidg. Tarif von Oktober 1849 auf archivfrischer Faltbriefhülle an die bekannte Adresse des Herrn Pestalozzi-Bodmer in Horgen. Rücks. Ankunftsstp. vom Folgetag. Signiert Fulpius, Atteste von der Weid (2000), Hertsch (2010) und Marchand (2025). SBK=CHF 35'000. Provenienz: 71. Corinphila-Auktion, Zürich 26.-31. März 1984, Los 9261
Altstetten: Zürich 6, Type I, die 16. Marke des もっと見る
Altstetten: Zürich 6, Type I, die 16. Marke des Hunderterbogens,
farbfrisch und gut- bis breitrandig mit deutlich sichtbaren
waagrechten Unterdrucklinien, zart und übergehend entw. mit
schwarzer Zürcher Rosette (AW 1) mit beigefügtem klarem Stabstempel
"ALTSTÄTTEN" (AW 903) in derselben Farbe auf dekorativer, sehr
seltener blauer Faltbriefhülle nach Stadelhofen, rücks. mit
Empfangsvermerk "10. Febr. 1849" und Transitstp. "ZÜRICH ...FEV.
49..." in rot. Ein dekorativer Kantonsbrief aus einem ländlich
geprägten Zürcher Vorort; signiert Calves, Sorani und A. Diena;
Attest Marchand (2016). Corinphila Handbuch und Spezialkatalog =
CHF 6'300+30%
Horgen: Zürich 6, Type III, die 28. Marke des もっと見る
Horgen: Zürich 6, Type III, die 28. Marke des Hunderterbogens,
farbfrisch und breitrandig (leicht fleckig) mit deutlich sichtbaren
senkrechten Unterdrucklinien, klar und übergehend entw. mit
schwarzer Zürcher Rosette (AW 1) mit nebenges. grossem
Zierkreisstempel "HORGEN 7 NOV. 1845" in der selben Farbe auf
vollst. Faltbrief nach Mettmenstetten. Attest Marchand (2025).
Corinphila Handbuch und Spezialkatalog=CHF 6'300x2
Unterstrass: Zürich 6, Type IV, die 34. Marke des もっと見る
Unterstrass: Zürich 6, Type IV, die 34. Marke des Hunderterbogens,
farbintensiv und breit- bis überrandig mit drei kompletten
Trennlinien und besonders klar hervortretenden roten
Unterdrucklinien, klar und übergehend entw. mit schwarzer Zürcher
Rosette (AW 1) mit nebenges. zartklar abgeschlagenem grossem
Zierkreisstempel "UNTERSTRASS 10 JUIL. 1843" in derselben Farbe auf
vollständigem Faltbrief nach Embrach. Ein schmucker Kantonsbrief;
Attest Marchand (2023). Corinphila Handbuch und Spezialkatalog =
CHF 6'300+20%
Doppelgenf, farbfrisch und breit- bis überrandig, ungebraucht もっと見る
Doppelgenf, farbfrisch und breit- bis überrandig, ungebraucht mit
vollem Originalgummi (mittig minime gummibedingte Bräunung). Eine
der grossen Altschweiz-Raritäten; signiert E. Diena, Atteste
Rellstab (1992) und Marchand (2023). SBK=CHF 110'000. Provenienz:
15. Ernst Müller-Auktion, Basel August 1948, Los 618; Rapp-Auktion,
Wil SG 16.-19. Juni 1992, Los 60
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1S
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8500.00 CHF
(app. 9359 EUR)
2025/10/26 21:59 CET
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1S
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30000.00 CHF
(app. 33030 EUR)
2025/10/26 21:59 CET
(app. 33030 EUR)
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20000.00 CHF
(app. 22020 EUR)
2025/10/26 21:59 CET
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2000.00 CHF
(app. 2202 EUR)
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500.00 CHF
(app. 551 EUR)
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ロット6
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2S
und もっと見る Zürich 6, Type IV, die 44. Marke des Hunderterbogens, farbfrisch und breit- bis überrandig mit kräftig hervortretenden roten Unterdrucklinien, satt, kontrastreich und übergehend entw. mit roter Zürcher Rosette (AW 1) auf kl. Briefstück. Signiert Thier, Atteste Rellstab (1980) und Marchand (2016). SBK=CHF 2'500+
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500.00 CHF
(app. 551 EUR)
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1600.00 CHF
(app. 1762 EUR)
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750.00 CHF
(app. 826 EUR)
2025/10/26 21:59 CET
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50000.00 CHF
(app. 55051 EUR)
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5000.00 CHF
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2025/10/26 21:59 CET
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4600.00 CHF
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2S
farbintensives もっと見る Zürich 6, Type IV, die 84. Marke des Hunderterbogens, farbintensives und breitrandiges Luxusstück mit klarem, kräftigem Schwarzdruck und ideal hervortretenden senkrechten Unterdrucklinien, satt und übergehend entw. mit roter Zürcher Rosette (AW 1) mit nebenges. Bruchstp ."ZÜRICH 11 / 1 / N M" in derselben Farbe auf frischer Faltbriefhülle adressiert an H. H. Zuppinger im Eichtal in der Pfarrei Hombrechtikon. Ein charaktervoller Brief mit dieser einnehmend frischen und tieffarbenen Marke; Attest Marchand (2025). SBK=CHF 6'300. Anmerkung: Der Empfänger, Hans Heinrich Zuppinger, übernahm 1837 die von Georg Bläsi zehn Jahre zuvor gegründete Florettseidenspinnerei Eichtal in Hombrechtikon. In kurzer Zeit entwickelte sich diese zur grössten Floretspinnerei des Kantons Zürich; 1855 beschäftigte Zuppinger mit der Herstellung von Garnen aus den minderwertigen äusseren Schichten des Seidenkokons rund 330 Fabrik- und 370 Heimarbeiter
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3600.00 CHF
(app. 3964 EUR)
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(app. 3964 EUR)
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12000.00 CHF
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2025/10/26 21:59 CET
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12500.00 CHF
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45000.00 CHF
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2W.2.06c
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3000.00 CHF
(app. 3303 EUR)
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2W.2.02
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5000.00 CHF
(app. 5505 EUR)
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20000.00 CHF
(app. 22020 EUR)
2025/10/26 21:59 CET
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ロット19
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2W
farbintensives もっと見る Zürich 6, Type II, die 67. Marke des Hunderterbogens, farbintensives und regelmässig breitrandiges Luxusstück mit klarem, kräftigem Schwarzdruck und stark hervortretenden roten Unterdrucklinien, satt und übergehend entw. mit roter Zürcher Rosette (AW 1) mit nebenges. kl. Zweikreisstp. "ZÜRICH 17 JAN 1847 NACHMITTAG" in der selben Farbe auf Briefstück. Attest Marchand (2023). SBK=CHF 2'300
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500.00 CHF
(app. 551 EUR)
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4000.00 CHF
(app. 4404 EUR)
2025/10/26 21:59 CET
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an もっと見る Winterthur, farbfr. und breitrandig mit Teilen der Trennornamentik an allen vier Seiten, klar, zentrisch und kontrastreich entw. mit zwei fast perfekt übereinanderliegenden Abschlägen des schwarzen "P.P." des Postkreis Zürich (AW 232). Attest Marchand (2023). SBK=CHF 5'400
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1000.00 CHF
(app. 1101 EUR)
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1000.00 CHF
(app. 1101 EUR)
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12
an もっと見る Winterthur, farbfr. und breitrandig mit Teilen der Trennornamenten an allen vier Seiten, rechts seltenerweise vollständig vorhanden, zart und übergehend entw. mit fein ausgeprägter schwarzer Zürcher Rosette (AW 1) auf kl. Briefstück (zur Kontrolle gelöst und zurückgefalzt). Dekorativ; signiert Fulpius, Atteste Hunziker (1969) und Marchand (2023). SBK=CHF 5'400+
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1200.00 CHF
(app. 1321 EUR)
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6000.00 CHF
(app. 6606 EUR)
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21000.00 CHF
(app. 23121 EUR)
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12
Paar, もっと見る Winterthur, die 30 und 35. Marke des Hunderterbogens im senkr. Paar, farbrisch und gut- bis breitrandig mit Teilen der Trennornamenten an drei Seiten, dekorativ, klar und übergehend entw. mit zwei Abschlägen des schwarzen "P.P." von Zürich (AW 232) mit nebengesetztem kleinem Zweikreisstempel "ZÜRICH 25. NOV. 1850 NACHMITTAG" in rot als 5 Rp.-Porto für einen einfachen Brief im 1. Briefkreis zum ersten eidg. Tarif von Oktober 1849 auf archivfrischer Faltbriefhülle an die bekannte Adresse des Herrn Pestalozzi-Bodmer in Horgen. Rücks. Ankunftsstp. vom Folgetag. Signiert Fulpius, Atteste von der Weid (2000), Hertsch (2010) und Marchand (2025). SBK=CHF 35'000. Provenienz: 71. Corinphila-Auktion, Zürich 26.-31. März 1984, Los 9261
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9500.00 CHF
(app. 10460 EUR)
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(app. 10460 EUR)
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2W
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3500.00 CHF
(app. 3854 EUR)
2025/10/26 21:59 CET
(app. 3854 EUR)
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ロット28
SBK
2S
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3000.00 CHF
(app. 3303 EUR)
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(app. 3303 EUR)
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ロット29
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2S
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2800.00 CHF
(app. 3083 EUR)
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(app. 3083 EUR)
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SBK
3
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30000.00 CHF
(app. 33030 EUR)
2025/10/26 21:59 CET
(app. 33030 EUR)
Y年m月d日@H:i






