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Dr. Reinhard Fischer Auktionen

Dr. Reinhard Fischer Auktionen
Adresse
Dr. Reinhard Fischer
Auktions- und Handelshaus für Briefmarken und Münzen

Joachimstraße 7
D-53113 Bonn
fon +49 (0)228 - 26 31 30
fax +49 (0)228 - 21 33 81

Über Dr. Reinhard Fischer Auktionen
Zahlungsmöglichkeiten:
Rechnung
Überweisung
VISA-Card
Master/Euro-Card
Euro-Schecks
US-$ Schecks

Das Auktionshaus Dr. Reinhard Fischer in Bonn am Rhein hält am 07. und 08. September seine 164. Versteigerung ab. Das umfangreiche Angebot mit über 12.000 Losen bietet neben einem reichhaltig und wertvoll besetzten Angebot im Bereich der Philatelie auch eine interessante Auswahl von über 1.500 Münzlosen.

Der Auktionskatalog beinhaltet neben zahlreichen Standard-Ausgaben aus allen Gebieten der deutschen Philatelie auch eine Vielzahl an Seltenheiten und Unikaten.

Mit gleich zwei Sonderteilen beweist Dr. Fischer seine außergewöhnliche Marktstellung im Bereich der Deutschen Kolonien und der Zeppelinpost.

Die Sammlung „Lakehurst“ Zeppelinpost beinhaltet 800 Lose aus allen Epochen der Luft- und Zeppelinpost - dabei zahlreiche seltene und kaum einmal angebotene Belege, beginnend mit frühen Fahrten wie mit einem der wenigen bekannten Belege der Kopenhagenfahrt von 1912 (Si. 5A) mit Fotoattest Leder AIEP (Ausruf 1.000.-). Nur zwei Karten mit Abschlägen beider Ankunfts-Sonderstempel der Hollandfahrt 1920 (Si. 41A) sind bis heute bekannt geworden, die Auflieferung aus der Schweiz startet bei 800.- Ein weitere Highlights der Schweizer Vertragsstaatenpost ist ein Beleg der Voralbergfahrt 1930 (Si. 67A, 1.000.-).
Nicht minder beeindruckend ist die Sammlung „Deutsch-Neuguinea“ von Kai Bothor. Diese bildet alle Facetten der Philatelie und Postgeschichte in mehr als 550 Losen ab. Besonderes Augenmerk hat Kai Bothor auf die Abstempelungen des Gebietes gelegt, wobei er versucht hat, jede Ausgabe mit jedem Stempel zusammenzutragen. Stücke wie „EITAPE“ ohne Datum, „MANUS“ vom Eröffnungstag der Postexpedition, „MOROBE“ auf zwei Briefen, und „STEPHANSORT ***“ auf Einschreibe-Brief lassen die Herzen der Stempelsammler höher schlagen. Äußerst attraktiv an der Sammlung sind die Hunderte von Belegen, die fast alle irgendeine postgeschichtliche Besonderheit haben. Begleitet wird die Kollektion durch zahlreiche Ansichtskarten, Fotografien und Besonderheiten wie Incoming Mail von den Marianen (Mi. P5, 1.000.-), Kriegspost aus 1914, späte Post aus Friedrich-Wilhelmshaven nach Erfurt, die über die neutrale USA geleitet wurde bis hin zu seltenen Seepost-Stempeln.

Auch der Hauptkatalog bietet eine Vielzahl interessanter Lose. So wird eine Rarität der Oldenburg-Philatelie angeboten: Obwohl die Verwendung von Ganzsachen-Ausschnitten in Oldenburg nicht erlaubt war, sind 5 Briefe mit dem 3 Groschen-Ausschnitt Mi. GAA3 unbeanstandet versandt worden – ein solcher von Oldenburg nach Berlin startet bei 5.000.- Weiteres Highlight im Altdeutschland-Teil ist ein äußerst attraktives, tadelloses Stück des berühmten „Sachsen Dreiers“ (Mi. 1a), ausgerufen zu 4.500.-. Für den Markenheftchen-Sammler hält die Auktion ein tadellos postfrisches Exemplar des Dt. Reich MH22.1 ab 1.500.- Euro bereit. Die Kolonialphilatelie ist gewohnt stark mit Seltenheiten wie einer 2 Schillings auf 2 Mark der Britischen Besetzung von Samoa mit seltener Abart „Punkt hinter ‚I‘ von ‚G.R.I.‘ abgeschnitten“ (Mi. 11 PF I) in ungebrauchter Erhaltung. Mit zwei Feldpost-Großraritäten wird die Auktion zu einem Pflichttermin für die Sammler dieses Gebietes. Ein Brief mit der U-Boot „Hela“-Zulassungsmarke (Mi. 13b) startet bei 6.000.- Mit neuer Expertise Dörrenbach VP ist ein Brief mit der Mi. 17 als einer der wenigen bekannten authentischen „Ruhrkessel-Briefe“ für 5.000.- geschätzt. Die Nachkriegsphilatelie ist gut besetzt mit einem spezialisierten Angebot bis hin zu einem postfrischen Stück der DDR 20 Pfg Engels mit der sehr seltenen Wasserzeichen-Variante „kurzes Posthorn“ (Mi. 488A YI) für 2.000.- Euro Ausruf.

Für die Sammler nichtdeutscher Gebiete bietet die 164. Dr. Fischer-Auktion ein umfangreiches spezialisiertes Angebot Alt-Schweiz, beginnend mit einem perfekt erhaltenen Stück des berühmten „Basler Täubchens“ auf Brief für 15.000.-. Dem anhaltenden Trend nach guten China-Werten wird mit einem guten Angebot gesuchter Blockausgaben und Einzelwerten der Volksrepublik Rechnung getragen, ein tadellos postfrisches Stück des beliebten Wertes „Jahr des Affen“ wird ab 1.000.- versteigert.

Als Höhepunkt steht ein Sammlungsangebot mit fast 1.500 Positionen zur Auswahl, zahlreiche kleine und große Nachlässe werden im ursprünglichen Zustand ohne jegliche Entnahmen offeriert. Der Vierte Teil des „Rheingold“-Bestandes bietet auch in der kommenden Auktion wieder interessante Posten der Deutschen Philatelie zu äußerst günstigen Ansatzpreisen.

Kurzbedingungen

Die zu versteigernden Lose werden differenzbesteuert verkauft. Liefern wir die Ware innerhalb der Europäischen Union aus, bezahlt der Käufer ein Aufgeld von 23,8 % vom Zuschlagpreis, weiterhin je Los eine Losgebühr von 3,– EUR (beides einschließlich gesetzlicher Mehrwertsteuer) sowie Versandkosten und Versicherung. Liefern wir die Ware in ein Land außerhalb der Europäischen Union, bezahlt der Käufer ein Aufgeld von 20 % vom Zuschlagpreis, weiterhin je Los eine Losgebühr von 3,– EUR sowie Versandkosten und Versicherung. Führt der Käufer die Ware in ein Land außerhalb der EU aus, kann die Mehrwertsteuer evtl. erstattet werden. Für Goldmünzen, die umsatzsteuerbefreit sind, zahlt der Käufer ein Aufgeld von 20 % vom Zuschlagpreis, weiterhin je Los eine Losgebühr von 3,– EUR sowie Versandkosten und Versicherung. Da wir differenzbesteuert verkaufen, kann die Mehrwertsteuer nicht ausgewiesen werden.

Geschäftsbedingungen für diese Auktion
Los von Los bis Anfangszeit Beschreibung
Freitag 07.09.2018
1 1649 13:00 CEST Münzen
1650 4230 15:00 CEST Briefmarken Einzellose Teil 1
Samstag 08.09.2018
4231 6260 12:00 CEST Briefmarken Einzellose Teil 2
6300 7499 13:30 CEST Sonderkatalog Sammlungen Kai Bothor »Deutsch-Neuguinea« und »Lakehurst« – Luftpost und Zeppelinpost Alle Welt
7500 9208 16:00 CEST Sammlungen Briefmarken

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